Die KI-Coding-Assistenz Claude Code hat sich zu einem Kerninstrument digitaler Arbeit entwickelt. Mit Claude Code können User ihre Code-Basis bearbeiten, Dateien bearbeiten, Befehle ausführen und so viel mehr. Längst hat Anthropic mit Claude Cowork auch ein Pendant im Portfolio, das die coding-basierten Fähigkeiten Claude Codes auf alltägliche Arbeitsbereiche überträgt.Anzeige

Inzwischen ist Claude Code mit vielen hilfreichen Updates versehen worden. Während die Konkurrenz von OpenAI mit Codex einen erfolgreichen Coding-Agenten anbietet – der bald sogar eigene Hardware erhalten könnte –, verpasst Anthropic Claude Code immerzu Neuerungen. So können User das Tool beispielsweise seit Kurzem mit Claude Design verbinden, in der Agent-View-Liste alle Sessions einsehen, mit Artifacts aus Coding-Sessions Projektseiten bauen und die Evolution von Claude Code, Claude Tag, quasi wie ein Team-Mitglied via Slack einsetzen.

Wie das heute so erfolgreiche Tool eigentlich ins Leben gerufen wurde, zeichnet Anthropic jetzt nach und zitiert dabei wichtige Angestellte wie Meaghan Choi aus dem Devs-Design-Team des Unternehmens:Anzeige

„Programmieren war historisch gesehen nur schwer zugänglich. Es in die Hände so vieler Menschen zu legen und zu sehen, was sie – sowohl intern als auch extern – damit erschaffen haben, ist wirklich bereichernd.“