Seit Anthropic Claude Cowork vorgestellt hat, ist klar: Der Sprung vom Chatfenster zum lokal arbeitenden KI-Assistenten ist mehr als ein Feature-Update. Cowork plant Aufgaben über mehrere Schritte hinweg, greift direkt auf Dateien zu – und fragt nach, wenn etwas unklar ist. Ob man das schon KI-Agent nennen will oder noch „Assistent mit erweiterten Rechten“, ist eine Debatte für sich. Viel spannender ist die praktische Frage: Wie kommt man von der Desktop-Installation zu Workflows, die im Alltag tatsächlich Zeit sparen?

Claude Cowork in der Praxis: Was der KI-Assistent wirklich kann

Genau hier setzt der t3n-Onlinekurs „Claude Cowork: Dein Einstieg in smarte KI-Assistenten“ an – ein zweistündiges Live-Training mit Wirtschaftsinformatiker und Produktentwickler Alex Sprogis, das dich von Setup über eigene Skills hin zu produktiven KI-Workflows führt.

Wissensarbeiter:innen verbringen einen erheblichen Teil ihrer Zeit damit, Informationen aus verschiedenen Quellen zusammenzuführen: Reports gegenlesen, Vergleichstabellen pflegen, Präsentationen zusammenbauen. Genau für solche mehrstufigen Aufgaben ist Claude Cowork gemacht: Du beschreibst das Ziel, Cowork liest die relevanten Dateien, strukturiert die Ergebnisse und liefert fertige Dokumente. Was klassisch einen halben Arbeitstag kostet, lässt sich so im Idealfall auf eine Stunde inklusive Review reduzieren.