2026 liefert jeder „KI-Agenten" aus. Die meisten davon sind ein einzelner Prompt in einer while-Schleife mit einem fragilen JSON-Parser, der seitlich drangeklebt ist.
Ein echter Agent ist etwas anderes. Er plant, ruft Tools auf, erholt sich von fehlerhaften Tool-Ergebnissen und bleibt beobachtbar, wenn nachts um 3 Uhr in Produktion etwas schiefgeht. Genau diese Lücke — zwischen einer Demo und einem System, das man tatsächlich betreiben kann — soll Googles Agent Development Kit (ADK) schließen.
Ich habe kürzlich den Gemini Enterprise Certified Partner Specialist-Track abgeschlossen, und das Nützlichste daran war kein Badge. Es war ein deutlich klareres mentales Modell davon, wie Google Agenten gebaut sehen will — und wo ADK das Framework, das Sie heute wahrscheinlich nutzen, wirklich schlägt.
Das hier ist die Praxis-Version. Keine Marketing-Folien. Nur: was ADK ist, wie man damit einen echten Agenten baut und wie es gegen LangGraph und CrewAI abschneidet.
Was das Agent Development Kit wirklich ist






