Aiko, 24, japanische Prinzessin, darf nicht auf den Thron. Der japanischen Monarchie fehlt der Nachwuchs, da nur männliche Nachfahren aus der männlichen Familienlinie des Kaisers Oberhaupt werden dürfen. Anstatt die patriarchale Regel zu ändern, hat das Unterhaus des Parlaments einen entsprechenden Gesetzentwurf verabschiedete, der nun noch durch das Oberhaus muss. Dieser sieht unter anderem vor, dass ehemalige Seitenlinien des Monarchen, die nach dem Zweiten Weltkrieg ihren Titel verloren hatten, wieder zur Kaiserfamilie gehören. Dass Aiko damit nicht auf den Thron kann, spiegelt kaum den Willen des Volkes wider: Eine Umfrage der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo fand heraus, dass 83 Prozent der Befragten für die Möglichkeit einer weiblichen Monarchin sind.Bastian Schweinsteiger musste zum Stadion joggen. Jan Woitas/Jan Woitas/dpaBastian Schweinsteiger, 41, WM-Experte, steckt in Boston fest. Eigentlich hätte der ehemalige Bayern-Profi beim Viertelfinale zwischen Frankreich und Marokko neben der Moderatorin Esther Sedlaczek stehen sollen. Er wurde jedoch unfreiwillig vom Fußballkommentator Philipp Sohmer ersetzt. „Hallo Esther, es tut mir leid. Ich stecke im Voll-, Voll-, Vollstau“, erklärte Schweinsteiger in einer Videobotschaft. Sowas habe er noch nie erlebt, fügte er hinzu. Schließlich joggte Bastian Schweinsteiger zum Stadium und traf knapp zehn Minuten nach Sendungsbeginn ein. Umarmen wollte Esther Sedlaczek ihren Kollegen allerdings nicht, da er „komplett durchgeschwitzt“ war. „Ich verstehe jetzt auch, liebe FIFA, die Hydration-Break“, sagte Schweinsteiger. „Die macht schon Sinn.“ Scott A Garfitt/AP Photo/Scott A GarfittMick Jagger, 82, Rocker, wurde „geghostet“. „Es ist die klassische Geschichte: Man lernt eine Frau kennen, hat eine kurze Affäre mit ihr und dann ghostet sie dich“, erzählt Mick Jagger in der neuen Folge des Apple-Podcast „Zane Lowe Interview“ über den Ursprung seiner neuen Ballade „Back in Your Life“. Er selbst habe das erlebt. Ghosting kommt insbesondere beim Online-Dating häufig vor – wenn sich Menschen nach den ersten Nachrichten einfach nicht mehr melden. Auf die Frage, wer Mick Jagger ghosten würde, lacht er nur. Einen Namen wollte er nicht nennen. Elizabeth Frantz/REUTERSDavid Hearn, 67, Ex-Profi-Kanute, plädiert nach einer Kanufahrt auf „nicht schuldig“. Nachdem der US-Amerikaner mit einem Kanu im sogenannten Reflecting Pool in Washington geschwommen war, wurde er festgenommen und wegen Sachbeschädigung angeklagt. Vor Gericht sagte Hearns Anwalt: „Heute plädiert David Hearn auf nicht schuldig, weil er nicht schuldig ist.“ Hearn erklärte ABC News: „Ich habe keinen Teil des Reflecting Pool entfernt, beschädigt, aufgerissen, zerrissen, zerbrochen, zerstört oder in irgendeiner Weise beschädigt.“ Das Wasserbecken ließ US-Präsident Trump vor wenigen Wochen extra für etwa 16 Millionen US-Dollar renovieren, doch nach kurzer Zeit bildeten sich Algen und die Farbe blätterte ab.