drei Parteien, die miteinander müssen, aber nur bedingt wollen; große Reformideen, die aber intern keine Mehrheit finden; ein Anführer, an dessen Führungsstärke intern wie extern große Zweifel bestehen – und ein Herrschaftsreich, das ökonomisch seine besten Jahre hinter sich hat, sich darin aber bequem eingerichtet hat. Nein, ich rede hier nicht von der Bundesregierung, sondern von Volkswagen. Und ähnlich wie im Bund wissen wir seit gestern Abend auch von Volkswagen: Alle handelnden Personen wollen Grundlegendes ändern, ändern aber nichts Grundlegendes.