Dass die Fifa sich ihre Partner nicht nach ethischen Kriterien aussucht, ist bekannt. Bei dieser WM wird für dubiose Sportwetten geworben.
Sie flimmert, leuchtet mal pink auf, mal blau, wieselt während der gesamten Spiele ständig im Hintergrund herum. Nervig, ja. Aber Bandenwerbung gehört längst so selbstverständlich zum Sport, dass sie auch bei der Fifa-WM nur Thema ist, wenn ein jubelnder Ersatzspieler über sie stürzt und sich verletzt. Was da im Stadion beworben wird?
Egal, Fifa-Sponsoren halt. Dabei ploppt zwischen Adidas und Aramco auch immer wieder ein Name auf, der dort eigentlich nichts zu suchen hat – nicht, wenn die Banden auch in Deutschland zu sehen sind. Diesen Verdacht hat jedenfalls die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder, die GGL, und sie untersucht, ob und wie sie dagegen angehen kann.
Ohne Lizenz sogar im Kika
Die taz bei der Fußball-WM






