Passanten stoppen und starren durch das schwarze eiserne Gitter auf seine Behausung. Manche kneifen die Augen zusammen, lachen, schütteln den Kopf. Einige winken. Anders Fernstedt, ein Mann mit weißem Rauschebart, winkt zurück. „Meine kleine einsiedlerische Mönchsklause“ nennt er das Lager, das er vor dem Haus Rutland Gate 2–8A aufgeschlagen hat, einer cremefarbenen Prachtvilla aus der frühen viktorianischen Zeit. Es ist fast zweihundert Jahre alt. Zwischen dem Eingangsportal mit den breiten Säulen hat Fernstedt Zeltbahnen gespannt, dazu einen Haufen Decken, Bilder und eine goldene Ikone, Zimmerpflanzen, Stofftiere, Spielzeuge, Zeitungen, Metallboxen, ein Radio und eine Spiderman-Abbildung drapiert.