Für die meisten dürfte ein Haus mit eigenem Pool, Kino und Tennisplatz der große Traum vom Eigenheim sein. Doch die Realität von schier grenzenlosem Platz hat auch ihre Schattenseiten: Nicht nur der Kaufpreis will bezahlt werden – auch die Pflege eines solchen Anwesens kostet Zeit, Nerven und Geld. Oliver Pocher scheint genug davon zu haben. Im Podcast „Patchwork Boys“ erzählt der Comedian seinem Gesprächspartner und aktuellen Mitbewohner Pietro Lombardi von der Odyssee, die die große Villa mit eigenem Fahrstuhl für ihn mitunter bedeute.
Oliver Pocher: „Jede Woche ist irgendwas, schlimm!“
Seit 2020 lebt Pocher in dem geräumigen Haus in Köln, von dem sich Lombardi im Podcast laut Bunte immer wieder beeindruckt zeigt. Rund acht Millionen Euro sei das Anwesen vermutlich wert, schätzte er noch vor einigen Wochen. Doch die Vorteile einer großen Immobilie scheinen den 48-jährigen Comedian inzwischen nur noch bedingt zu überzeugen – Wertsteigerung hin oder her. „Weißt du, was mich nervt?“, fragt Pocher. „Irgendwas in einem Haus funktioniert immer nicht.“ Mal gebe eine Steckdose den Geist auf, hin und wieder falle eine Fliese herunter – dann sei es das Gefrierfach, der Rasenmäher oder der Pool. „Dann ist bei der Kaffeemaschine irgendwas, dann kommt irgendein Kind und hat irgendwas in der Hand, dann fällt irgendwas runter“, zählt Pocher auf. Irgendetwas sei immer. „Es nervt mich so.“








