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Autobauer: So groß ist das China-Problem von BMW Eine exklusive Datenanalyse zeigt: Die Zahlen auf dem wichtigsten Einzelmarkt brechen ein. Der neue Vorstandschef Milan Nedeljkovic sucht nach Auswegen.
Felix Stippler 09.07.2026 - 04:10 Uhr Artikel anhörenBMW-Fertigung in China: Die BMW-Neuzulassungen sind eingebrochen. Foto: BMWDüsseldorf. China, der wichtigste Markt von BMW, wird ein immer größeres Problem für den bayerischen Autohersteller: Die Neuzulassungen des Konzerns sind in der Volksrepublik auf den tiefsten Stand seit mindestens sechs Jahren gefallen.In den ersten fünf Monaten des Jahres gingen die Neuzulassungen der Kernmarke BMW auf dem Markt auf etwa 195.000 zurück. Das zeigen Daten des Dienstleisters Marklines, die das Handelsblatt ausgewertet hat. Die Daten reichen bis in das Jahr 2020. Mit dem jüngsten Rückgang liegt BMW damit erstmals seit dem Corona-Jahr unter der Marke von 200.000 Neuzulassungen.Gemeinsam mit dem Absatz schwinden Branchenkennern zufolge auch die Erträge. Denn die Region soll zu den größten Gewinnbringern des Konzerns gehört haben. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt











