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Autohersteller: Absatz von BMW schrumpft wegen schwachem China-Geschäft Der Autobauer kann seine Marktanteile in China nicht aufrechterhalten. Der Absatz sank im ersten Halbjahr um 20 Prozent. In Europa und den USA wächst das Geschäft dagegen.

Felix Stippler 10.07.2026 - 11:14 Uhr aktualisiert Artikel anhörenBMW: Absatz in Europa und den USA wächst. Foto: BMWDüsseldorf. Schwächere Geschäfte in China haben den Absatz des Autobauers BMW im ersten Halbjahr schrumpfen lassen. Weltweit lieferte die BMW Group im ersten Halbjahr 2026 insgesamt rund 1,15 Millionen Fahrzeuge aus, ein Rückgang um 4,2 Prozent, wie der Dax-Konzern am Freitag mitteilte. In der Volksrepublik summierte sich das Minus dabei im ersten Halbjahr auf rund 20,4 Prozent.Besser lief es in anderen Regionen der Welt: In Europa stiegen die Verkäufe um rund 5,4 Prozent, in den USA erzielte das Unternehmen ein Plus von 3,9 Prozent. Dabei sei die Marke BMW im amerikanischen Markt stärker als der Gesamtmarkt gewachsen.Auch den Absatz vollelektrischer Fahrzeuge konnten die Münchner steigern. Im zweiten Quartal lieferte BMW 116.807 vollelektrische Fahrzeuge der Marken BMW und Mini an Kunden aus, das entspricht einem Plus von 5,2 Prozent. In Deutschland sei BMW im Quartal auf den zweiten Platz bei den Zulassungen für vollelektrische Fahrzeuge aufgestiegen.Bei den Konzernmarken zeigte sich vor allem Mini stark. Hier gab es ein Plus von 17 Prozent auf 81.035 Autos. Die Kernmarke schwächelte dagegen mit einem Minus von 7,7 Prozent auf 508.675 Autos. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt