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Helmholtz-Zentrum: Ministerin Bär äußert sich erstmals zur China-Affäre Die Ministerin äußert sich zum Fall Cispa. Ihr Haus stellt sich den Fragen der Abgeordneten. Nicht nur die Opposition fordert Aufklärung und Konsequenzen – auch die Regierungskoalition.

Daniel Delhaes, Dietmar Neuerer 08.07.2026 - 18:06 Uhr aktualisiert Artikel anhörenDorothee Bär (CSU): Die Forschungsministerin hat die Untersuchung am Forschungszentrum Cispa angeordnet. Foto: Philipp von Ditfurth/dpaBerlin. Der Deutsche Bundestag hat sich am Mittwoch erstmals mit den Vorgängen am Saarbrücker Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit (Cispa) befasst. In einer nichtöffentlichen Sitzung des Forschungsausschusses berichteten der Parlamentarische Staatssekretär Matthias Hauer (CDU) sowie die zuständige Abteilungsleiterin des Bundesforschungsministeriums über den Stand der Aufklärung.Auch Ministerin Dorothee Bär (CSU) meldete sich erstmals zu den Vorgängen zu Wort – auf einer Veranstaltung zur Resilienz des Wissenschaftssystems in Potsdam. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt