Nato-Gipfel in AnkaraTrumps Wut stört die Harmonie. Nato-Chef Rutte hatte vor dem Treffen in Ankara noch versucht, Optimismus zu verbreiten. Doch schon bevor der Gipfel losgeht, zerstört US-Präsident Trump alle Hoffnungen auf Ruhe. „Spanien ist ein schrecklicher Partner in der Nato. Sie nehmen nicht teil, sie zahlen nicht“, sagt er. Zum ArtikelTrumps Abrechnung mit Spanien: „Sie sind schlechte Menschen“MEINUNG Solange Trump regiert, wird er Europa bedrängenSZ-Podcast „Auf den Punkt“: Trump greift Iran an – und zeigt der Nato seine VerachtungDie nächste Nato-Erfahrung. Wenn sich die Nato-Mitglieder treffen, sind sie mittlerweile schon froh, wenn Trump nicht gleich alles in die Luft jagt. So ist es jetzt auch in Ankara, es geht vor allem darum, den US-Präsidenten bei Laune zu halten – und so mal wieder den Westen zu retten. Zur ReportageWar’s das mit der Hoffnung auf Frieden in Iran? Er wolle mit den „kranken Leuten“ in Teheran nicht mehr verhandeln, erklärt US-Präsident Trump auf dem Nato-Gipfel. Zuvor hatten die Amerikaner auf iranische Angriffe in der Straße von Hormus mit Luftangriffen reagiert. Zum ArtikelLiveblog zum Krieg in der Ukraine: Nato-Staaten sagen Ukraine 70 Milliarden Euro Militärhilfe zuWas heute wichtig warDB will 50 Millionen in bessere Kommunikation investieren. Mit mehr Ausgaben für moderne IT und künstliche Intelligenz soll der Kundendialog besser werden, sagt Bahn-Chefin Evelyn Palla in Berlin. Viele Bahn-Kundinnen und -Kunden waren zuletzt nicht nur von Verspätungen und Zugausfällen genervt, sie bemängelten auch die schlechten Infos für Reisende. Zum ArtikelSZ-Podcast „Das Thema“: Scheitert die Bahn, scheitert die Demokratie?Amoktat am Welfen-Gymnasium in Schongau. Ein 16-Jähriger soll mit einer Schusswaffe und einem Messer mehrere Menschen verletzt haben. Zwei Schülerinnen wurden ins Krankenhaus gebracht, am Nachmittag heißt es, sie seien außer Lebensgefahr. Zahlreiche Polizisten und Rettungskräfte waren im Einsatz. Zum ArtikelSchloss Bellevue wird saniert. An diesem Freitag zieht der Bundespräsident in einen neuen Amtssitz, einen Neubau nahe dem Berliner Hauptbahnhof. Für die Sanierung sind derzeit bis zu acht Jahre veranschlagt. Steinmeier wird in seiner Amtszeit nicht mehr in das Schloss zurückkehren. Am 30. Januar 2027 wählt die Bundesversammlung eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger. Zum ArtikelWeitere wichtige Themen des TagesDrohnenabwehr: Bundeswehr will umstrittene Laserwaffen beschaffenBaden-Württemberg: Palmer soll Özdemir beim Bürokratieabbau unterstützenBundesverfassungsgericht: Bayerns Polizeigesetz steht auf der KippeWas bei der Fußball-WM wichtig istFußball-WM 2026 Schiedsrichter-Ärger bei Ägypten. Nach dem Last-Minute-Aus im Achtelfinale gegen Argentinien wütet Ägyptens Trainer gegen den Schiedsrichter. Der Weltmeister habe offenbar „Unterstützung auf allen Ebenen erhalten“. Der ägyptische Verband legt Beschwerde ein. Zum ArtikelMEINUNG Nur 13 WM-Spiele in Mexiko? Ein ganz mieser DealTrump, Infantino und die WM: Die Folgen der Skandal-Entscheidung. Die Aufhebung der Rot-Sperre gegen US-Stürmer Balogun nach Trumps Anruf bei Fifa-Präsident Infantino hat enormen Schaden angerichtet. Ist die Integrität damit kaputt? Was muss nun passieren? Zum SZ-Podcast „Und nun zur WM“Interview mit argentinischem Weltmeister: Jorge Valdano: „Ja, Infantino sollte gehen“
News am Abend - Nachrichten vom 8. Juli 2026
News aktuell: Nato und Iran, Amoktat in Schongau, Kommunikation der Bahn













