Die Superstars sind in Topform bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada. Erling Haaland, Kylian Mbappé, Harry Kane oder Lionel Messi schießen Tore um die Wette. Messi etwa brachte Argentinien am vergangenen Dienstag fast allein zurück auf die Siegerstraße, legte erst ein Tor vor und traf selbst zum 2:2.Doch während die Spieler ihren Fans immer wieder tolle Aktionen zeigen, sorgen die Schiedsrichter viel zu oft dafür, dass sich viele im Publikum nach Spielen verdutzt die Augen reiben müssen. Denn die Entscheidungen, die bei dieser Weltmeisterschaft getroffen werden, werden der Plattform, auf der sie stattfinden, nicht gerecht.
Messi hätte gar nicht spielen dürfen
Gerade Argentinien scheint bei der WM bisher von den fragwürdigen Schiri-Entscheidungen zu profitieren. Im Spiel gegen Ägypten sorgten mehrere Situationen für Aufsehen, in denen der amtierende Weltmeister bevorzugt wurde. „Alle strittigen Entscheidungen sind gegen Ägypten getroffen worden“, beurteilte Ex-Schiedsrichter Patrick Ittrich bei Magenta TV.
Klar ist aber: Lionel Messi, der gegen Ägypten schon sein achtes Tor dieser WM schoss, hätte bei den meisten seiner Treffer gar nicht auf dem Platz stehen dürfen. Denn schon im ersten Spiel der Argentinier gegen Algerien hatte Messi seinem Gegenspieler beim Stand von 1:0 in der 31. Minute wüst in die Wade getreten – ein rotwürdiges Foul.















