Viele Angaben stammen von Konfliktparteien und lassen sich teilweise nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.Wichtige UpdatesTrump erklärt Vereinbarung mit Iran für hinfällig Iran meldet weitere US-Angriffe an SüdküsteÖlpreise ziehen deutlich anUS-Militär fliegt Angriffe gegen Iran – mehr als 80 ZieleIran: USA verstoßen gegen RahmenabkommenDie Lage im ÜberblickUS-Präsident Donald Trump hat die Absichtserklärung zur Beendigung des Konflikts für hinfällig erklärt.Zuvor haben die USA in der Nacht nach eigenen Angaben mehr als 80 Ziele in Iran angegriffen, darunter Luftabwehrsysteme, Schiffsabwehrraketen und mehr als 60 Boote der Revolutionsgarden in oder nahe der Straße von Hormus.Als Reaktion hat Iran 85 Ziele in US-Militäreinrichtungen angegriffen, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Irna. Bahrain und Kuwait meldeten iranischen Beschuss.Am Montag sind Tanker in der Straße von Hormus von Iran beschossen worden. Die USA setzten daraufhin Sanktionen gegen iranisches Öl erneut in Kraft.Die Eskalation erfolgt während der andauernden Trauerfeiern für Irans getötetes Staatsoberhaupt Ayatollah Ali Chamenei. Als Folge stiegen die Ölpreise. Mit gut 76 Dollar liegt der Brent-Preis rund achteinhalb Prozent über dem Zwischentief von vergangener Woche.Rutte: US-Angriffe auf Iran „absolut notwendig“Nato-Generalsekretär Mark Rutte verteidigt die neuen US-Angriffe auf Iran nach Attacken gegen Tanker in der Straße von Hormus. Die US-Reaktion sei „absolut notwendig“ gewesen, sagte Rutte beim Nato-Gipfel in der türkischen Hauptstadt Ankara. Wenn Iran gegen den Waffenstillstand verstoße, wie man dies mit Angriffen auf Schiffe gesehen habe, „ist eine entschiedene Reaktion der USA unerlässlich“, ergänzte der Nato-Chef.Rutte tritt Trump-Kritik an Europäern wegen Iran entgegen Nato-Generalsekretär Mark Rutte und US-Präsident Donald Trump haben sich beim Nato-Gipfel einen kurzen Schlagabtausch geliefert. Als Trump erneut mangelnde Unterstützung der Verbündeten im Krieg gegen Iran beklagte, widersprach Rutte ihm. 5000 Flugzeuge seien zur Unterstützung der US-Offensive gegen Iran aus Europa abgehoben, sagte Rutte am Rande des Gipfels. Damit bezog er sich auf Starts der US-Luftwaffe, insbesondere von US-amerikanischen Militärstützpunkten auf dem Kontinent. Trump beklagte daraufhin, dass nicht alle Verbündeten die Nutzung von US-Basen auf ihrem Territorium für Angriffe gegen Iran erlaubt hätten. „5000 ist...“, setzte Trump an, nur um von Rutte unterbrochen zu werden: „gewaltig“, sagte der Nato-Chef.Rutte hat einen guten Draht zu Trump und ist eigentlich bekannt für die Strategie, Trump in der Öffentlichkeit in Schutz zu nehmen und ihm demonstrativ zu schmeicheln. So stellt er immer wieder heraus, dass die europäischen Nato-Verbündeten wegen Trump ihre Verteidigungsausgaben deutlich gesteigert hätten – so auch jetzt wieder bei dem Treffen am Rande des Ankara-Gipfels.Neue Angriffe im Süden LibanonsUngeachtet der Waffenruhe ist es in Libanon erneut zu Angriffen und Gefechten gekommen. Nach Angaben der libanesischen staatlichen Nachrichtenagentur NNA griff die israelische Luftwaffe in der Nacht zum Mittwoch mehrere Ziele in der Nähe der Stadt Bint Dschubail an. Diese gilt als Hochburg der Hisbollah. Weitere Details wurden zunächst nicht bekannt.Am Morgen hatte die israelische Armee gemeldet, bei einem Schusswechsel am Dienstag in Südlibanon ein Hisbollah-Mitglied getötet zu haben. Der Mann habe im Gebiet von Bint Dschubail davor das Feuer auf israelische Soldaten eröffnet, teilten die Streitkräfte (IDF) auf ihrem Telegram-Kanal mit. Von der Hisbollah gab es dazu zunächst keinen Kommentar. Trump erklärt Vereinbarung mit Iran für hinfällig Nach der jüngsten Eskalation im Iran-Krieg ist die Waffenruhe aus Sicht von US-Präsident Donald Trump beendet. Er werde seine Unterhändler aber weiter mit Iran reden lassen, wenn diese es wünschen, sagte Trump am Rande des Nato-Gipfels in Ankara.Trump war dort zunächst gefragt worden, ob die Waffenruhe beendet sei – und beim zweiten Nachhaken der Reporterin, ob die Waffenruhe und das Rahmenabkommen mit Iran nun Geschichte seien, antwortete er: „Ich denke, es ist vorbei. Ich will nichts mehr mit ihnen zu tun haben. Sie sind Abschaum.“ Er halte es für reine Zeitverschwendung, sich mit Vertretern Irans abzugeben. „Das sind Lügner“, schimpfte Trump.Auf die Frage, ob seine Aussagen nun bedeuteten, dass die Vermittler die Gespräche mit Iran nicht wieder aufnehmen würden, sagte Trump: „Das ist mir egal. Sie können reden, aber ich glaube, sie verschwenden ihre Zeit.“Iran meldet weitere US-Angriffe an SüdküsteDie USA greifen Angaben aus Teheran zufolge nach ihren nächtlichen Bombardierungen weiter an der iranischen Südküste an. Nahe der Hafenstadt Buschehr seien mindestens zwei Projektile eingeschlagen, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim am Vormittag (Ortszeit) unter Berufung auf den Vizegouverneur der gleichnamigen Provinz.Auch der als Vahid bekannte Netzjournalist berichtete über Angriffe bei Buschehr. Er zitierte auf seinem Telegram-Kanal Bewohner, die Explosionen nahe einem Luftwaffenstützpunkt meldeten.Unterdessen meldeten die Revolutionsgarden den Tod eines Mitglieds, wie die Elitestreitmacht laut dem staatlichen Rundfunk mitteilte. Demnach wurde ein Soldat der Flugabwehr in der Stadt Mahschahr in der Provinz Chusestan getötet. Iran meldet neue Raketenwelle auf Bahrain Iran hat weitere Angriffe auf den Golfstaat Bahrain gemeldet. Wie der staatliche Rundfunk berichtete, sei eine neue Welle an Raketen auf den Inselstaat erfolgt. Nach Angaben aus Bahrain reagierte die Flugabwehr auf mehrere iranische Angriffe. Irans „Aggression“ sei zerstört worden, teilte Nabil al-Ahmar mit, ein Berater am Königshof des Golfstaats.Nach seinen Angaben ertönten im Land seit dem frühen Morgen viermal die Warnsirenen. Einwohner wurden aufgerufen, ruhig zu bleiben und sich in Sicherheit zu bringen, wie das Innenministerium in dem Golfstaat auf X schrieb. Nutzer in den sozialen Medien berichteten von Raketenstarts nahe der iranischen Hafenstadt Buschehr. Sie liegt etwa 300 Kilometer entfernt von Bahrain. Ölpreise ziehen deutlich anDie Ölpreise sind nach den erneuten Angriffen der Vereinigten Staaten auf Iran kräftig gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Referenzsorte Brent legte im frühen Handel 2,6 Prozent auf 76,09 Dollar zu. Bereits am Dienstag ist der Brent-Preis wegen der Angriffe auf Tanker in der Straße von Hormus um drei Prozent gestiegen.Mit gut 76 Dollar liegt der Brent-Preis rund achteinhalb Prozent über dem Zwischentief von vergangener Woche. Anfang Juli war der Preis für ein Fass der Sorte Brent auf 70 Dollar gefallen und damit auf den tiefsten Stand seit Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar.Kuwait erneut unter BeschussNach den Angriffen des US-Militärs auf Ziele im Süden Irans ist der Golfstaat Kuwait laut kuwaitischen Armeeangaben unter Beschuss geraten. Die Luftabwehr wehre feindliche Raketen- und Drohnenangriffe ab, teilte die Armee des mit Washington verbündeten Landes am frühen Morgen auf X mit. Genauere Angaben gab es zunächst nicht. Die Bevölkerung solle sich in Sicherheit bringen und ruhig verhalten, teilte das Innenministerium mit.Bahrain und Kuwait waren wie auch andere Golfstaaten schon mehrfach unter iranischen Beschuss geraten. Sie alle beherbergen US-Militärstützpunkte, die sich nur wenige Hundert Kilometer von Iran entfernt befinden. Sirenengeheul in BahrainNach den erneuten Angriffen des US-Militärs auf Ziele im Süden Irans heulen im Golfstaat Bahrain die Alarmsirenen. Das Innenministerium des mit den USA verbündeten Landes rief die Einwohner am frühen Morgen über die Plattform X auf, ruhig zu bleiben und sich in Sicherheit zu begeben. Nähere Einzelheiten gab es zunächst nicht. Irans Militär hatte kurz zuvor Medienberichten zufolge eine Reaktion auf US-Angriffe angekündigt. Unbestätigten Berichten zufolge kam es in Bahrain zu mehreren Explosionen. Es werde eine „entschiedene Antwort auf die Aggression und den Terrorakt der USA geben", zitierten die staatliche Nachrichtenagentur Irna und der regierungstreue Sender Press TV das iranische Hauptquartier Khatam al-Anbiya. Das US-Militär hatte nach eigenen Angaben in Reaktion auf den Beschuss von Tankern in der Straße von Hormus mehr als 80 Ziele attackiert.US-Militär fliegt Angriffe gegen Iran – mehr als 80 ZieleDas US-Militär hat nach eigenen Angaben über 80 Ziele in Iran angegriffen und seine Attacken mittlerweile beendet. Die Streitkräfte hätten unter anderem Luftabwehrsysteme, Schiffsabwehrraketen sowie mehr als 60 Boote der Revolutionsgarden in oder nahe der Straße von Hormus getroffen, teilte das zuständige Regionalkommando Centcom mit. Damit sei die Fähigkeit Irans beeinträchtigt worden, den Schiffsverkehr in der Meerenge zu stören.Das US-Militär stellte die Attacke als Reaktion auf iranische Angriffe auf drei Handelsschiffe dar. Centcom zufolge hatte Iran je ein Schiff unter Flagge der Marshallinseln, Liberias sowie Saudi-Arabiens angegriffen. Die US-Streitkräfte stünden weiterhin bereit, Iran bei Verstößen gegen das Rahmenabkommen zur Rechenschaft zu ziehen.US-Präsident Donald Trump soll die Luftschläge gegen Iran vom Nato-Gipfel in Ankara aus bewilligt und angeordnet haben, berichtet die New York Times. Iran nennt die Angriffe einen Verstoß gegen das vor wenigen Wochen mit den Amerikanern vereinbarte Abkommen. Sie seien ein "eklatanter Akt der Aggression", teilt das iranische Militär mit und droht mit einer "vernichtenden Antwort". Iran: USA verstoßen gegen RahmenabkommenIran hat die erneuten Angriffe der USA als Verstoß gegen das Rahmenabkommen verurteilt. Das Vorgehen der USA, Sanktionen auf iranisches Öl wieder in Kraft zu setzen sowie die daraufhin erfolgten Angriffe stellten einen „schwerwiegenden Verstoß" gegen das Abkommen dar, schrieb Vizeaußenminister Kasem Gharibabadi auf der Plattform X. Iran werde „entschlossene Maßnahmen ergreifen, um seine nationalen Interessen und seine Sicherheit zu wahren".Nach Attacken auf mehrere Tanker in der Straße von Hormus hatte das US-Militär Ziele in Iran angegriffen.Trotz Waffenruhe: US-Militär meldet Angriffe auf Ziele in IranNach den Attacken auf mehrere Tanker in der Straße von Hormus haben die USA Ziele in Iran angegriffen. Das für den Nahen Osten zuständige Regionalkommando des US-Militärs (Centcom) teilte mit, es sei eine Serie von heftigen Angriffen gestartet worden. Damit solle Teheran einen hohen Preis für die Angriffe auf Handelsschiffe mit zivilen Besatzungen in einer internationalen Wasserstraße zahlen. Das Vorgehen Irans sei unbegründet, gefährlich und ein eindeutiger Verstoß gegen die Waffenruhe gewesen. Medienberichten zufolge seien Systeme zur Luftabwehr, zur Küstenüberwachung sowie Drohnenstellungen vor allem im Süden des Landes attackiert worden. Dies berichtete „Axios" unter Berufung auf einen US-Regierungsbeamten. Die Angriffe seien vier oder fünf Mal stärker gewesen als Attacken vor rund anderthalb Wochen.Iranische Medien berichteten in der Nacht von Explosionen in der Hafenstadt Sirik an der Straße von Hormus sowie auf der Insel Qeschm. Auch aus dem Bereich der Großstadt Bandar Abbas gab es iranische Berichte über Explosionen. Nach Angaben des iranischen Senders Press TV wurden mehrere Menschen verletzt. Ein US-Beamter bezeichnete die Angriffe gegenüber dem US-Sender CNN als „Bestrafung". Die Attacken würden demnach noch eine Weile andauern. Zuvor waren mehrere Tanker in der Straße von Hormus beziehungsweise nahe der strategisch wichtigen Meerenge getroffen worden. Nach Angaben der britischen Behörde für Sicherheit der Handelsschifffahrt UKMTO wurde ein Tanker von einer Drohne getroffen und leicht beschädigt. Fast zeitgleich meldete die Behörde einen weiteren Vorfall, bei dem ein Tanker von einem Geschoss getroffen worden sei. Besonders schwere Schäden wurden von dem katarischen Flüssiggas-Tanker „al-Rekajat" gemeldet, der nach Angaben der Schiffsbesatzung von einem „unbekannten Geschoss" getroffen wurde. Katar machte Iran für den Angriff verantwortlich und sprach von einer Gefahr für die Sicherheit der internationalen Schifffahrt und die weltweite Energieversorgung. Unklar ist, ob sich einzelne Meldungen auf denselben Vorfall beziehen und wer hinter den Angriffen steckte. Washington macht Teheran verantwortlich für Angriffe auf drei Handelsschiffe. Das iranische Staatsfernsehen erklärte Medienberichten zufolge, ein Flüssiggas-Tanker sei angegriffen worden, nachdem er Warnungen ignoriert habe. Teheran hatte sich zunächst nicht offiziell zu den Vorwürfen geäußert oder Verantwortung reklamiert. Iran hatte aber in den vergangenen Tagen wiederholt erklärt, nur die von ihm vorgegebene Route durch die Straße von Hormus sei sicher.Mit dem neuen US-Angriff wächst die Gefahr einer erneuten militärischen Eskalation in der Region. Nach wochenlangen Kämpfen zwischen den USA, Israel und Iran war im vergangenen Monat eine vorläufige Vereinbarung erreicht worden, die Raum für tiefere Verhandlungen schaffen sollte. Diese Gespräche stocken derzeit.USA setzen Sanktionen auf iranisches Öl wieder in Kraft Die USA haben als Reaktion auf Attacken auf Öltanker in der Straße von Hormus am Dienstag eine Ausnahmegenehmigung zum Verkauf von iranischem Öl widerrufen. Die Ölpreise zogen daraufhin deutlich an, die Nordseesorte Brent und die US-Sorte WTI verteuerten sich nachbörslich um jeweils mehr als drei Prozent. Ein US-Regierungsvertreter bezeichnete das Vorgehen Irans als völlig inakzeptabel und warnte vor Konsequenzen. Eine Stellungnahme der Regierung in Teheran lag zunächst nicht vor, auch bekannte sich niemand zu den Angriffen. In den vergangenen Tagen waren nach Angaben der britischen Seefahrtsbehörde UKMTO drei Tanker in und nahe der strategisch wichtigen Meerenge von unbekannten Projektilen getroffen worden.Die jüngste Eskalation gefährdet die diplomatischen Bemühungen zwischen Washington und Teheran. Beide Seiten arbeiten an einem Abkommen, das eine Einschränkung des iranischen Atomprogramms im Gegenzug für eine Lockerung von Sanktionen vorsieht. Trotz der Spannungen setzten die Unterhändler ihre Arbeit an einer endgültigen Einigung ernsthaft fort, erklärte der US-Vertreter weiter. Durch die Straße von Hormus zwischen Iran und dem Oman wird etwa ein Fünftel des weltweit verbrauchten Öls verschifft. Für Iran sind die Ölexporte, die in den vergangenen Jahren trotz bestehender Beschränkungen vor allem nach China ausgeweitet wurden, eine der wichtigsten Einnahmequellen. Angriff auf Tanker: Katar bestellt Irans Vize-Botschafter einNach einem Angriff auf einen katarischen Flüssiggas-Tanker in der Straße von Hormus hat Katar den iranischen Vize-Botschafter in dem Golfstaat einbestellt. Der Angriff gefährde die Sicherheit der Schifffahrt und die weltweite Energieversorgung, hieß es in einer Protestnote an Iran der katarischen Nachrichtenagentur QNA zufolge. Die Note sei heute dem iranischen Vize-Botschafter in Katar, Mohsen Ghanei, überreicht worden.Nach Angaben des katarischen Außenministeriums griff Iran den Flüssiggas-Tanker al-Rekajat an. Die britische Behörde für Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) meldete vergangene Nacht einen Angriff in der Straße von Hormus, bei dem nach Angaben der Schiffsbesatzung ein Tanker von einem „unbekannten Geschoss“ getroffen wurde. Iran sei „rechtlich voll verantwortlich“, teilte das katarische Außenministerium mit.Der mehr als 300 Meter lange Flüssiggas-Tanker al-Rekajat gehört einer Reederei in der katarischen Hauptstadt Doha. Der Beraterfirma EOS Risk Group zufolge brach nach dem Angriff an Bord ein Feuer aus und die Besatzung verließ das Schiff. Die Reederei war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen. Mehr ladenTickarooLive Blog Software
News zu Iran: Rutte: US-Angriffe auf Iran „absolut notwendig“
Der Nato-Generalsekretär verteidigt die neuen US-Angriffe auf Iran nach Attacken gegen Tanker in der Straße von Hormus.













