Startseite
Politik
International
Iran-Krieg: Rutte bezeichnet US-Angriffe auf Iran als „absolut notwendig“ Live-Blog Iran droht nach US-Angriffen mit Gegenschlägen +++ Raketenalarm in Kuwait und Bahrain nach US-Angriffen gegen den Iran +++ Iran verurteilt erneute US-Sanktionen gegen Ölverkäufe +++ Der Newsblog.
08.07.2026 - 07:45 Uhr aktualisiert Artikel anhörenNato-Generalsekretär Rutte: Verteidigt die neuen US-Angriffe auf den Iran. Foto: Michael Kappeler/dpaAmnesty fordert internationalen Druck auf IranSechs Monate nach der blutigen Niederschlagung der Proteste im Iran hat Amnesty International weltweiten Druck auf die Regierung in Teheran gefordert. „Die internationale Gemeinschaft hat es versäumt, die Verbrechen gegen die iranische Bevölkerung aufklären zu lassen und sich glaubhaft für eine internationale Strafverfolgung einzusetzen“, sagte Julia Duchrow, Generalsekretärin der Menschenrechtsorganisation in Deutschland.Amnesty International appellierte in einer Mitteilung an die internationale Gemeinschaft, „die systemische Straflosigkeit und Menschenrechtskrise“ im Iran auf die Agenda zu setzen. Die Menschenrechtsorganisation forderte zudem Deutschland auf, auf Grundlage des Weltrechtsprinzips Ermittlungen aufzunehmen und die Verantwortlichen für Verbrechen nach dem Völkerrecht vor deutsche Gerichte zu stellen.Rutte: US-Angriffe auf Iran „absolut notwendig“Nato-Generalsekretär Mark Rutte verteidigt die neuen US-Angriffe auf den Iran nach Attacken gegen Tanker in der Straße von Hormus. Die US-Reaktion sei „absolut notwendig“ gewesen, sagte Rutte beim Nato-Gipfel in der türkischen Hauptstadt Ankara. Wenn Iran gegen den Waffenstillstand verstoße, wie man dies mit Angriffen auf Schiffe gesehen habe, „ist eine entschiedene Reaktion der USA unerlässlich“, ergänzte der Nato-Chef.Rutte versuchte zudem, Zweifel an der Bündnistreue von US-Präsident Donald Trump zu zerstreuen. „Es gibt ein uneingeschränktes Bekenntnis der Vereinigten Staaten zur Nato“, sagte er vor dem Beginn einer Arbeitssitzung der Staats- und Regierungschefs. Das habe auch damit zu tun, dass die USA ein Interesse an der Nato hätten – etwa um zu verhindern, dass russische Atom-U-Boote vor den Küsten der Vereinigten Staaten auftauchen.Die Erwartung Trumps, dass die Bündnispartner ihre Verteidigungsausgaben an die der Vereinigten Staaten angleichen, bezeichnete Rutte als „vollkommen fair“. Nato-Generalsekretär Mark Rutte. ImagoIDF: Hisbollah-Mitglied im Südlibanon getötetDie israelische Armee hat nach eigenen Angaben bei einem Schusswechsel im Südlibanon ein Hisbollah-Mitglied getötet. Der „Terrorist“ sei am Vortag erschossen worden, nachdem er im Gebiet Bint Jbail zuvor das Feuer auf israelische Soldaten eröffnet habe, teilten die Streitkräfte (IDF) auf ihrem Telegram-Kanal am Mittwoch mit. Demnach durchsuchte die Armee eine Struktur innerhalb der Sicherheitszone des Areals, wo am vergangenen Donnerstag ein IDF-Reservist schwer verwundet worden war.Das Feuer des Angreifers sei unmittelbar erwidert und beim neuerlichen Einsatz in dem Gebiet auf israelischer Seite niemand verletzt worden. „Die IDF werden weiterhin Maßnahmen ergreifen, um jegliche Bedrohung für ihre Truppen zu beseitigen, und nicht zulassen, dass die Terrororganisation Hisbollah israelischen Zivilisten Schaden zufügt“, erklärte die israelische Armee weiter.Raketenalarm in Kuwait nach US-Angriffen gegen den IranNach den US-Angriffen auf Ziele im Iran hat Kuwait am Mittwoch seine Luftabwehr aktiviert. Die Mitteilung des kuwaitischen Militärs erfolgte, nachdem auch Bahrain am Mittwochmorgen von anfliegenden Geschossen berichtet hatte. Zunächst gab es keine Angaben dazu, ob und welche Ziele in den beiden Ländern getroffen wurden. Bahrain und Kuwait waren bereits zuvor Ziel iranischer Angriffe im Zusammenhang mit den Spannungen rund um die zwischen dem Iran und den USA geschlossene Übergangsvereinbarung zur Beendigung des Krieges.Das US-Militär hat seine Angriffe auf Ziele im Iran inzwischen für beendet erklärt. Die USA hatten den Iran für drei Angriffe auf Tanker in der Straße von Hormus verantwortlich gemacht und daraufhin nach eigenen Angaben insgesamt mehr als 80 Ziele angegriffen. Der Iran bestätigte die Angriffe, machte jedoch zunächst keine Angaben zu möglichen Schäden oder Opfern.Iran droht USA: „Die Zeit der Einschüchterung ist vorbei“Der Iran hat nach den jüngsten US-Angriffen mit einer Reaktion gedroht. Das iranische Oberkommando der Streitkräfte erklärte, es werde „entschlossen auf diese Aggression und diesen terroristischen Akt reagieren“. „Unter keinen Umständen werden die iranischen Streitkräfte eine Einmischung in Angelegenheiten der Straße von Hormus zulassen oder anderen gestatten, sie zu kontrollieren“, hieß es weiter.„Die Zeit der Einschüchterung und Erpressung ist vorbei“, schrieb der iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf auf der Plattform X. „Sie führt zu nichts. Wir knicken nicht ein.“Iran meldet neue Raketenwelle auf BahrainDer Iran hat weitere Angriffe auf den Golfstaat Bahrain gemeldet. Wie der staatliche Rundfunk berichtete, sei eine neue Welle an Raketen auf den Inselstaat erfolgt. In Bahrain heulten unterdessen die Sirenen. Einwohner wurden aufgerufen, ruhig zu bleiben und sich in Sicherheit zu bringen, wie das Innenministerium in dem Golfstaat auf X schrieb.Nutzer in den sozialen Medien berichteten von Raketenstarts nahe der iranischen Hafenstadt Buschehr. Sie liegt etwa 300 Kilometer entfernt von Bahrain.US-Militär beendet Angriffe gegen den Iran – über 80 ZieleDas US-Militär hat nach eigenen Angaben über 80 Ziele im Iran angegriffen und seine Attacken mittlerweile beendet. Die Streitkräfte hätten unter anderem Luftabwehrsysteme, Schiffsabwehrraketen sowie mehr als 60 Boote der Revolutionsgarden in oder nahe der Straße von Hormus getroffen, teilte das zuständige Regionalkommando Centcom mit. Damit sei die Fähigkeit des Irans beeinträchtigt worden, den Schiffsverkehr in der Meerenge zu stören.Medien: Angriffe des US-Militärs diesmal deutlich stärkerDas US-Militär hat bei seinen jüngsten Angriffen im Iran Medienberichten zufolge erneut Ziele im Süden des Landes ins Visier genommen. Unter anderem seien Systeme zur Luftabwehr, zur Küstenüberwachung sowie Drohnenstellungen attackiert worden, berichtete „Axios“ unter Berufung auf einen US-Regierungsbeamten. Die Angriffe seien vier oder fünf Mal stärker gewesen als Attacken vor rund anderthalb Wochen.Iranische Medien berichteten in der Nacht von Explosionen in der Hafenstadt Sirik an der Straße von Hormus sowie auf der Insel Qeschm. Auch aus dem Bereich der Großstadt Bandar Abbas gab es iranische Berichte über Explosionen. Nach Angaben des iranischen Senders Press TV wurden mehrere Menschen verletzt.Iran: USA verstoßen gegen RahmenabkommenDer Iran hat die erneuten Angriffe der USA als Verstoß gegen das Rahmenabkommen verurteilt. Das Vorgehen der USA, Sanktionen auf iranisches Öl wieder in Kraft zu setzen sowie die daraufhin erfolgten Angriffe stellten einen „schwerwiegenden Verstoß“ gegen das Abkommen dar, schrieb Vizeaußenminister Kasem Gharibabadi auf der Plattform X. Nach Attacken auf mehrere Tanker in der Straße von Hormus hatte das US-Militär Ziele im Iran angegriffen. Zuvor hatte das US-Finanzministerium mitgeteilt, eine vor gut zwei Wochen erteilte Ausnahmegenehmigung werde wieder zurückgenommen.Mit dem neuen Angriff der USA auf Ziele im Iran wächst die Gefahr einer erneuten militärischen Eskalation in der Region. Nach wochenlangen Kämpfen zwischen den USA, Israel und dem Iran war erst im vergangenen Monat eine vorläufige Vereinbarung erreicht worden, die Raum für intensive Verhandlungen über ein Ende des Krieges schaffen sollte. Diese Gespräche stocken derzeit.Iran verurteilt erneute US-Sanktionen gegen ÖlverkäufeDas iranische Außenministerium verurteilt die Entscheidung der USA, die vorübergehend ausgesetzten Sanktionen gegen iranische Ölexporte wieder in Kraft zu setzen. Dieser Schritt verstoße gegen das Islamabad-Memorandum zur Waffenruhe, teilt das Ministerium mit. Man mache Washington für die Folgen verantwortlich und werde alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um die eigenen Interessen und die nationale Sicherheit zu wahren.USA greifen Ziele im Iran als Reaktion auf Schiffsattacken anDie USA greifen nach eigenen Angaben Ziele im Iran an. Dies sei eine Reaktion auf iranische Attacken auf drei Handelsschiffe in der Straße von Hormus, teilt das Militär mit. Das Vorgehen des Iran sei gefährlich und ein klarer Bruch der Waffenruhe.Zeitgleich berichten iranische Medien über mehrere Explosionen im Süden des Landes. Diese seien unter anderem in den Hafenstädten Sirik und Bandar Abbas sowie auf der Insel Keschm zu hören gewesen. Berichte über Opfer oder Schäden liegen zunächst nicht vor.USA widerrufen Lizenz für iranische Ölexporte – Ölpreise steigenDie USA haben als Reaktion auf Attacken auf Öltanker in der Straße von Hormus am Dienstag eine Ausnahmegenehmigung zum Verkauf von iranischem Öl widerrufen. Die Ölpreise zogen daraufhin deutlich an, die Nordseesorte Brent und die US-Sorte WTI verteuerten sich nachbörslich um jeweils mehr als drei Prozent. Ein US-Regierungsvertreter bezeichnete das Vorgehen des Irans als völlig inakzeptabel und warnte vor Konsequenzen. Eine Stellungnahme der Regierung in Teheran lag zunächst nicht vor, auch bekannte sich niemand zu den Angriffen. In den vergangenen Tagen waren nach Angaben der britischen Seefahrtsbehörde UKMTO drei Tanker in und nahe der strategisch wichtigen Meerenge von unbekannten Projektilen getroffen worden.Netanjahu: Zu früh für Prognosen im Iran-KonfliktEs ist nach den Worten des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu noch zu früh, um die Folgen des Abkommens zur Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran abzuschätzen. US-Präsident Donald Trump glaube zwar, dass er das iranische Atomprogramm stoppen könne, er selbst habe daran jedoch Zweifel, sagt Netanjahu dem Sender CNN. Bei den zentralen Fragen im Umgang mit der Regierung in Teheran seien er und Trump sich einig, auch wenn es gelegentlich Meinungsverschiedenheiten gebe. „Wir sind wahre Verbündete“, erklärt Netanjahu.Angriff auf Tanker: Katar bestellt Irans Vize-Botschafter einNach dem Angriff auf einen katarischen Flüssiggas-Tanker in der Straße von Hormus hat Katar den iranischen Vize-Botschafter in dem Golfstaat einbestellt. Der Angriff gefährde die Sicherheit der Schifffahrt und die weltweite Energieversorgung, hieß es in einer Protestnote an den Iran der katarischen Nachrichtenagentur QNA zufolge. Die Note sei heute dem iranischen Vize-Botschafter in Katar, Mohsen Ghanei, überreicht worden.Nach Angaben des katarischen Außenministeriums griff der Iran den Flüssiggas-Tanker „al-Rekajat“ an. Die britische Behörde für Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) meldete vergangene Nacht einen Angriff in der Straße von Hormus, bei dem nach Angaben der Schiffsbesatzung ein Tanker von einem „unbekannten Geschoss“ getroffen wurde. Der Iran sei „rechtlich voll verantwortlich“, teilte das katarische Außenministerium mit.Der mehr als 300 Meter lange Flüssiggas-Tanker „al-Rekajat“ gehört einer Reederei in der katarischen Hauptstadt Doha. Der Beraterfirma EOS Risk Group zufolge brach nach dem Angriff an Bord ein Feuer aus und die Besatzung verließ das Schiff. Die Reederei war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.Weiteres Schiff in Straße von Hormus beschossenIn der Straße von Hormus ist ein weiteres Schiff von einem Geschoss getroffen worden. Das teilte die britische Behörde für die Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) am Dienstag mit. Man gehe davon aus, dass an dem Schiff strukturelle Schäden entstanden seien, aber niemand Verletzungen erlitten habe, hieß es.Stunden davor hatte die UKMTO bereits den Beschuss eines Tankers vor der Küste des Omans gemeldet. Dieser sei in Brand geraten.LNG-Tanker aus Katar nahe Straße von Hormus droht zu explodierenDer katarische Flüssiggas-Tanker droht nach einem iranischen Raketenangriff nahe der Straße von Hormus zu explodieren. Im Maschinenraum des Schiffes sei ein Feuer ausgebrochen, sagt ein Insider der Nachrichtenagentur Reuters. Den Angaben zufolge feuerte die iranische Revolutionsgarde in der Nacht Raketen auf Schiffe in der Nähe der Wasserstraße ab.LNG-Tanker in Straße von Hormus wird evakuiertDie Besatzung eines Flüssiggas-Tankers aus Katar wird nach einem Treffer vor der Küste des Oman evakuiert. Das Schiff „Al Rekayyat“ habe erheblichen Schaden erlitten, sagen drei mit der Angelegenheit vertraute Personen. Es sei auf der omanischen Seite der Straße von Hormus unterwegs gewesen, als es an der Backbordseite getroffen wurde. Einer weiteren Person zufolge setzte der mit Flüssiggas (LNG) beladene Tanker daraufhin Notsignale ab. Der Zustand des Schiffes war zunächst unklar.Deutschland verfünffacht Hilfe für Yad VashemDie Bundesregierung verfünffacht ihre finanzielle Unterstützung für die israelische Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem. Die bisherige jährliche Förderung von insgesamt einer Million Euro werde bis zum Ende des Jahrzehnts auf fünf Millionen Euro erhöht, teilt eine Sprecherin des Auswärtigen Amts mit.Außenminister Johann Wadephul unterzeichnet eine entsprechende Vereinbarung während seines Besuchs in Israel gemeinsam mit seinem israelischen Amtskollegen Gideon Saar. Mit den zusätzlichen Mitteln sollen unter anderem die Bestände von Yad Vashem digitalisiert und Bildungsprogramme zum Holocaust ausgebaut werden.Wadephul warnt in Israel vor Schwächung von Palästinensischer AutonomiebehördeBundesaußenminister Johann Wadephul warnt vor einer Schwächung der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA). Dies diene nicht der Sicherheit Israels, sagt Wadephul bei einem Besuch in Jerusalem. Vielmehr könne dadurch ein Vakuum entstehen, das radikalere Kräfte füllen könnten. Die PA sei zwar reformbedürftig, benötige jedoch die ihr zustehenden Steuer- und Zolleinnahmen für grundlegende Dienstleistungen. Wadephul fordert zudem erneut die Freigabe dieser Gelder durch die israelische Regierung.Israelischeor Außenminister Gideon Saar und Außenminister Johann Wadephul halten eine Pressekonferenz im israelischen Außenministerium in Jerusalem ab. REUTERSIsrael baut wohl Kontrolle im Westjordanland ausDie israelische Regierung weitet nach Einschätzung zweier Nichtregierungsorganisationen ihre Kontrolle über das palästinensische Westjordanland in „beispiellosem Tempo“ aus. In einem gemeinsamen Bericht erklären Peace Now sowie Kerem Navot, die Regierung habe das Verwaltungs- und Kontrollsystem innerhalb von drei Jahren grundlegend verändert. Dies könne die Chancen auf eine künftige politische Einigung ernsthaft beeinträchtigen. Die Angaben können nicht unabhängig überprüft werden.Insider: LNG-Tanker aus Katar nach Beschuss in Straße von Hormus beschädigtEin Flüssiggastanker aus Katar ist Insidern zufolge bei einem Vorfall in der Straße von Hormus durch Beschuss schwer beschädigt worden. Das zur Reederei Nakilat gehörende Schiff „Al Rekayyat“ wurde auf der omanischen Seite der Meerenge getroffen, wie vier Insider der Nachrichtenagentur Reuters sagen. Im Maschinenraum sei ein Feuer ausgebrochen. Die Besatzung werde evakuiert. Zuvor hatte es Berichte über nächtliche Raketenangriffe der iranischen Revolutionsgarde auf Schiffe in der wichtigen Schifffahrtsstraße gegeben. Es ist das erste Mal seit Beginn des Iran-Krieges Ende Februar, dass ein mit Flüssigerdgas (LNG) beladener Tanker aus Katar getroffen wird, das in dem Konflikt vermittelt. Das Emirat hat gemeinsam mit Pakistan auch das Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran für ein Kriegsende vermittelt.Explosionen in Damaskus in Nähe von Macrons HotelIn der syrischen Hauptstadt Damaskus sind Sicherheitskreisen zufolge Sprengsätze in der Nähe eines Hotels explodiert, in dem der französische Präsident Emmanuel Macron absteigen sollte. Ein Reuters-Reporter vor Ort hört Explosionen in der Umgebung und berichtet von aufsteigendem Rauch. Die Straßen seien abgeriegelt worden. Macron ist der erste führende EU-Politiker, der Damaskus seit dem Sturz von Präsident Baschar al-Assad besucht.Iran: Keine Verhandlungen mit USA bei weiteren DrohungenDer Iran wird nach den Worten von Außenminister Abbas Araghchi keine Verhandlungen über ein endgültiges Abkommen mit den USA aufnehmen, solange die Drohungen aus Washington andauern. „Verhandlungen über ein endgültiges Abkommen werden nicht beginnen, wenn die Drohungen anhalten“, schreibt Araghchi auf der Plattform X. Er reagiert damit auf eine Äußerung von US-Präsident Donald Trump, der gedroht hatte, „den Job zu Ende zu bringen“, sollte keine Einigung erzielt werden. Araghchi verweist auf ein im vergangenen Monat unterzeichnetes Zwischenabkommen, in dem sich beide Seiten verpflichtet hatten, auf die Androhung oder Anwendung von Gewalt gegeneinander zu verzichten.Angriff auf Tanker in der Straße von Hormus gemeldetDie Crew eines Tankers in der Straße von Hormus hat einen Angriff auf ihr Schiff gemeldet. An Bord sei ein Feuer ausgebrochen, teilte die britische Behörde für Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) unter Berufung auf Angaben der Schiffsbesatzung mit. Der Tanker sei rund acht Seemeilen vor der omanischen Stadt Limah von einem „unbekannten Geschoss“ getroffen worden. Verletzt worden sei niemand.Netanjahu warnt USA vor Kampfjet-Deals mit TürkeiKurz vor dem Beginn des zweitägigen Nato-Gipfels hat der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu eindringlich vor einem Kampfjet-Deal zwischen den USA und der Türkei gewarnt. Er glaube nicht, dass Washington Ankara F-35-Kampfjets oder Triebwerke für ihre Kampfflugzeuge liefern solle, sagte er im Gespräch des US-Senders Fox News. „Das würde das Gleichgewicht der Kräfte im Nahen Osten stören“, führte Netanjahu weiter aus. Bislang garantierten Israel und das US-Militär diese Balance. HB Veröffentlicht nach den redaktionellen Standards des Handelsblatts. Mehr Informationen finden Sie in unseren Richtlinien. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt










