Viele Angaben stammen von Konfliktparteien und lassen sich teilweise nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.Wichtige UpdatesMerz verurteilt iranische Angriffe auf Emirate Iran: Weitere Verhandlungsvorschläge mit USA ausgetauschtKlingbeil warnt vor wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs – Hormus-Blockade im Fokus der G7Abu Dhabi meldet Feuer nach Angriff auf AKW – Strahlungswerte normal Tod von Hamas-Kommandeur Haddad bestätigtTrump behauptet, geplanten Angriff auf Iran ausgesetzt zu habenUS-Präsident Donald Trump verzichtet nach eigenen Angaben vorerst auf einen angeblich für heute geplanten Angriff auf Iran. Mehrere Golfstaaten hätten ihn darum gebeten, es liefen „ernsthafte Verhandlungen“ mit Teheran, schrieb Trump auf der Plattform Truth Social. Deshalb habe er Verteidigungsminister Pete Hegseth und andere US-Militärvertreter angewiesen, die bisherigen Pläne auszusetzen und einen Großangriff auf Iran erst dann zu beginnen, wenn ein „akzeptables Abkommen nicht erreicht wird“.„Saudi-Arabien, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate und einige andere haben mich gefragt, ob wir die Entscheidung um drei Tage, also um einen kurzen Zeitraum, verschieben könnten“, sagte Trump später in Washington. Er sprach von einer sehr positiven Entwicklung. Am Vortag hatte er auf Truth Social gewarnt: „Für Iran tickt die Uhr, und sie sollten sich besser schnell bewegen, sonst wird von ihnen nichts mehr übrig bleiben.“ Mehrere Vertreter der von Trump aufgeführten Golfstaaten erklärten dem Wall Street Journal zufolge, ihnen sei der vom US-Präsidenten erwähnte angebliche Plan für einen Angriff auf Iran nicht bekannt. Trump, der laut Berichten für heute ein Treffen mit seinen Sicherheitsberatern geplant hatte, habe dazu tendiert, einen Angriff anzuordnen, zitierte das Wall Street Journal einen US-Beamten. Seinen neuen Post setzte Trump ab, nachdem die Bemühungen um ein Abkommen zur Beendigung des Kriegs ins Stocken geraten waren.Nun hat Teheran nach eigenen Angaben über den Vermittler Pakistan auf den jüngsten US-Vorstoß mit eigenen neuen Vorschlägen reagiert, wie Außenamtssprecher Ismail Baghai Reportern sagte. Nach Informationen des Wall Street Journal bot Teheran eine schrittweise Öffnung der für den globalen Öl- und Gashandel wichtigen Straße von Hormus an. Zugleich seien aber kritische Fragen zum Streitthema des iranischen Atomprogramms offen geblieben. Folgen des Iran-Kriegs beschäftigen G 7Die wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs waren nach Angaben von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil beherrschendes Thema beim Treffen der G-7-Finanzminister in Paris. Auch nach einem Ende der Auseinandersetzungen werden die Auswirkungen noch lange zu spüren sein, sagte Klingbeil. Die Folgen für das Wachstum seien spürbar. Der Vizekanzler und SPD-Chef nutzte seinen Aufenthalt in Paris auch für ein Treffen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron mit dem Ziel, bis zum Ende von dessen Amtszeit europapolitische Themen voranzubringen.Libanon: Bisher mehr als 3000 Tote und knapp 10 000 VerletzteIm Krieg zwischen Israel und der Hisbollah sind in Libanon nach Behördenangaben bisher mehr als 3000 Menschen getötet worden. Das Gesundheitsministerium in Beirut meldete, dass seit Ausbruch der jüngsten Eskalation Anfang März 3020 Menschen getötet und 9273 weitere Personen verletzt wurden. Das Ministerium unterscheidet bei seiner Zählung nicht zwischen Zivilisten und Mitgliedern der proiranischen Hisbollah-Miliz.Im Zuge des Iran-Kriegs kam es auch zwischen Israel und Hisbollah in Libanon erneut zum offenen Krieg. Mitte April wurde erstmals eine Waffenruhe geschlossen. Die gegenseitigen Angriffe wurden jedoch von beiden Seiten fortgesetzt. Auch eine am Freitag verkündete Verlängerung der Waffenruhe konnte die Angriffe bisher nicht einstellen.Es gab erneut gegenseitige Angriffe. Das israelische Militär tötete dabei nach eigenen Angaben einen Kommandeur der militanten palästinensischen Organisation Islamischer Dschihad in der Bekaa-Eben im Osten Libanons. Die libanesische Nachrichtenagentur NNA meldete darüber hinaus, mehrere israelische Angriffe auch in Südlibanon. Dort sind auch weiterhin israelische Truppen stationiert. Die Hisbollah reklamierte mehrere Angriffe auf israelische Stellungen im Südlibanon für sich.Libanons Präsident Joseph Aoun bekräftige NNA zufolge unterdessen, sich weiterhin für ein Ende des Krieges einzusetzen. Die libanesische Regierung ist keine Konfliktpartei. Es sei seine Pflicht, „das Unmögliche“ zu tun, um den Krieg zu beenden, erklärte Aoun. Merz verurteilt iranische Angriffe auf Emirate Bundeskanzler Friedrich Merz verurteilt die jüngsten iranischen Luftangriffe auf die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und andere Länder der Region scharf. „Angriffe ​auf Nuklearanlagen sind eine Bedrohung für die Sicherheit der Menschen in der gesamten Region“, schreibt Merz auf X. „Es ⁠darf zu keiner weiteren Gewalteskalation kommen.“ Nach einem Drohnenangriff war in den Emiraten Behördenangaben zufolge am Wochenende ein Feuer im Bereich eines Atomkraftwerks ausgebrochen. Merz ​mahnt zudem ​beim Iran Schritte zur Beendigung des Krieges und zur ‌Entspannung der Lage in der Golfregion an. „Iran ‌muss in ernsthafte Verhandlungen mit den USA einsteigen, aufhören, seine Nachbarn zu bedrohen und die Straße von Hormus ohne Einschränkungen öffnen“, schreibt er. Israel will Sitz von UN-Palästinenserhilfswerk zum Museum machen Ein Museum für Israels Armee, ein Rekrutierungsbüro und ein Büro für den Verteidigungsminister: Das sind laut Medienberichten die Pläne der israelischen Regierung für den früheren Hauptsitz des UN-Palästinenserhilfswerks UNRWA in Ostjerusalem. Am Sonntag genehmigte die Regierung den Angaben zufolge das entsprechende Vorhaben.Israel ließ das UNRWA-Gebäude zu Jahresbeginn abreißen. Zuvor war das Areal von rund 3,6 Hektar beschlagnahmt worden. Hintergrund sind Vorwürfe der Terror-Unterstützung gegen Mitarbeiter des Hilfswerks.Verteidigungsminister Israel Katz bezeichnete es als symbolträchtig und gerecht, die neuen Einrichtungen von Armee und Ministerium auf den Ruinen des UNRWA-Quartiers zu errichten. So werde Jerusalem – „die ewige Hauptstadt des jüdischen Volkes“ – gestärkt. Der neue Komplex soll nach Angaben von Bürgermeister Mosche Leon zu einem nationalen Bildungszentrum für künftige Soldaten-Generationen werden. Die palästinensische Provinzverwaltung des Gouvernements Jerusalem verurteilte die Pläne als „eklatanten Verstoß gegen das Völkerrecht“. Der ursprünglich von der britischen Mandatsregierung errichtete Komplex diente dem Hilfswerk UNRWA jahrelang als Hauptsitz. Im Oktober 2024 kam es zu einem Verbotsbeschluss durch das israelische Parlament. UNRWA-Chef Philippe Lazzarini betonte damals, dass das Gelände seinen UN-Status behalte. Israel müsse dies respektieren.Iran: Weitere Verhandlungsvorschläge mit USA ausgetauschtInmitten festgefahrener Verhandlungen zwischen Iran und den USA hat Teheran nach eigenen Angaben wieder neue Vorschläge nach Washington geschickt. Außenamtssprecher Ismail Baghai sagte vor Reportern, Iran habe am Sonntag über den Vermittler Pakistan seine Standpunkte übermittelt. Über deren Inhalte ist noch nichts bekannt. Zuvor hätten die USA Antworten auf Irans vorangegangenen Vorschlag übermittelt, sagte Baghai weiter. US-Präsident Donald Trump hatte diesen öffentlich als „dämlichen Vorschlag“ abgetan.Am Sonntag hatte die iranische Nachrichtenagentur Fars über den jüngsten US-Vorschlag berichtet. Daran wurde deutlich, dass beide Kriegsparteien bislang nicht wesentlich von ihren Forderungen abrücken. So sollen die USA zuletzt wieder klargemacht haben, die Kampfhandlungen nur langfristig einzustellen, wenn es bestimmte Verhandlungsergebnisse gibt. Für Iran ist die Einstellung der Kampfhandlungen – insbesondere auch Israels Offensive in Libanon – eine Vorbedingung für weitere Verhandlungen.Weit auseinander liegen die Parteien zudem vornehmlich bei Fragen rund um Irans Atomprogramm. Laut Fars enthalte der letzte US-Vorschlag die Forderung, Iran müsse 400 Kilogramm hochangereichertes Uran an die USA übergeben. Das Land könne jedoch eine Nuklearanlage weiterbetreiben. Iran will derzeit nicht über das Atomprogramm verhandeln. Unabhängig überprüfen lassen sich die Angaben des Berichts von Fars nicht. NewsdeskDie Lage vor OrtKlingbeil warnt vor wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs – Hormus-Blockade im Fokus der G7Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hat vor globalen wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs und der Blockade der Straße von Hormus gewarnt. „Dieser Krieg schadet der wirtschaftlichen Entwicklung massiv“, sagte er am Sonntag vor seinem Abflug zum G-7-Treffen der Finanzminister und Notenbankgouverneure am Montag in Paris. Es müsse alles getan werden, um den Konflikt dauerhaft zu beenden und freie Seewege zu gewährleisten.Klingbeil erklärte, die G7 seien der richtige Rahmen, um mit den USA und anderen Staaten über die drängenden Fragen zu sprechen. Europa setze dabei auf Kooperation statt Konfrontation und auf offenen Handel. Zugleich müssten Deutschland und Europa bei Rohstoffen, Energie und Lieferketten unabhängiger und krisenfester werden.Trotzdem dürfe der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine nicht aus dem Blick geraten, sagte Klingbeil. Bei dem zweitägigen Treffen in Paris will er mit seinem ukrainischen Amtskollegen Serhij Martschenko ein Doppelbesteuerungsabkommen unterzeichnen. Das soll den wirtschaftlichen Austausch stärken, außerdem Rechtssicherheit für die Zeit nach dem Krieg sowie für den Wiederaufbau schaffen.Drohnenangriff auf AKW Barakah treibt Ölpreise – VAE prüfen ReaktionDie Ölpreise haben nach einem Drohnenangriff auf das Atomkraftwerk Barakah in den Vereinigten Arabischen Emiraten am Montag angezogen. Brent ist um 1,32 Prozent auf 110,70 Dollar je Barrel gestiegen, US-Öl WTI um 1,75 Prozent auf 107,26 Dollar.Die VAE haben mitgeteilt, sie untersuchten die Herkunft des Angriffs und behielten sich das Recht vor, auf derartige „terroristische Angriffe“ zu reagieren. Saudi-Arabien fing nach eigenen Angaben zudem drei Drohnen ab, die aus dem irakischen Luftraum eingedrungen seien.Die Vorfälle schüren Sorgen vor einer Eskalation im Nahen Osten. Die Bemühungen zur Beendigung des US-israelischen Krieges gegen Iran gerieten zuletzt ins Stocken; in der vergangenen Woche sind die Ölpreise um mehr als sieben Prozent gestiegen, weil Hoffnungen auf ein nahendes Friedensabkommen gesunken sind.Rettungskräfte: Mindestens acht Tote bei Angriffen in Gaza Bei israelischen Angriffen im Gazastreifen sind nach Angaben der dortigen Gesundheitsbehörden mindestens acht Palästinenser getötet worden. Ein Mensch kam demnach in der Nähe eines Polizeipostens in Chan Yunis im Süden des Küstengebiets ums Leben, ein weiterer in einem Zeltlager in Chan Yunis. Mindestens drei Menschen seien zudem bei einem israelischen Luftangriff auf eine Gemeinschaftsküche nahe dem Al-Aksa-Krankenhaus in Deir al-Balah im Zentrum des Gazastreifens getötet worden. Zudem seien ein Palästinenser bei einer Schießerei in Chan Yunis und zwei weitere Menschen bei einem israelischen Luftangriff in der Nähe einer Bäckerei in Deir al-Balah ​im zentralen Gazastreifen ums Leben gekommen. Das israelische Militär teilt mit, es habe in Chan Yunis einen Extremisten getötet, der eine unmittelbare Bedrohung dargestellt habe. Zu den anderen Vorfällen äußert sich die Armee zunächst nicht. Trump droht: Die "Uhr tickt"US-Präsident Donald Trump droht Iran inmitten der festgefahrenen diplomatischen Bemühungen mit Zerstörung. „Für Iran tickt die Uhr, und sie sollten sich besser SCHNELL bewegen, sonst wird von ihnen nichts mehr übrig bleiben“, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. „DIE ZEIT DRÄNGT!“ Seit Anfang April gilt in dem Krieg eine von Trump zuletzt einseitig verlängerte Waffenruhe. Spannungen in der Region hatten diese jedoch mehrfach ins Wanken gebracht.Abu Dhabi meldet Feuer nach Angriff auf AKW – Strahlungswerte normal Bei einem Drohnenangriff in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) ist an einem Atomkraftwerk ein Feuer ausgebrochen. Das unbemannte Fluggerät habe einen Stromgenerator außerhalb des inneren Sicherheitsbereichs des Kraftwerks Barakah ​getroffen, teilte die Pressestelle von Abu Dhabi am Sonntag mit. Es lägen keine Meldungen über Verletzte vor. Die radioaktiven Strahlungsmesswerte befänden sich auf einem normalen Niveau. Die zentralen Systeme des Kraftwerks liefen der nationalen Atomaufsicht zufolge normal weiter. Die Regierung kündigte an, dem Ursprung des Angriffs nachzugehen. Sie machte zunächst niemanden konkret verantwortlich, erklärte aber, sie behalte sich das volle Recht vor, auf ​derartige „terroristische Angriffe“ zu ​reagieren. Seit Beginn des Kriegs der USA und Israels gegen Iran hat ‌die Regierung in Teheran wiederholt die Vereinigten Arabischen Emirate und andere ‌Golfstaaten ins Visier genommen, in denen US-Militärbasen angesiedelt sind. Die VAE werfen Iran bereits seit Längerem vor, Energieziele anzugreifen, und werten dies als Eskalation des Konflikts. Das Atomkraftwerk Barakah ist die wichtigste Stromquelle der Emirate und soll mit seinen vier Reaktoren etwa ein Viertel des landesweiten Strombedarfs decken. Den Betreibern zufolge ist es das erste Atomkraftwerk in der arabischen Welt. Unter anderem treiben aber Saudi-Arabien und Ägypten eigene Pläne zur Entwicklung und Nutzung von Atomkraft voran.Der Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Rafael Grossi, zeigte sich schwer besorgt über den Vorfall. „Militärische Handlungen, die die Atomsicherheit gefährden, sind nicht hinnehmbar“, teilte er mit. Die UN-Behörde rief zu maximaler militärischer Zurückhaltung in der Nähe von Atomanlagen auf und erklärte, die Lage ‌genau zu beobachten. Das Verteidigungsministerium der VAE teilte mit, zwei weitere Drohnen seien erfolgreich abgefangen worden. London bringt kostengünstigere Drohnenabwehr in den Nahen Osten Von Iran angegriffene Golfstaaten und deren Verbündete schießen mit teils sündhaft teuren Abfangraketen vergleichsweise spottbillige Drohnen ab - dieses Problem geht Großbritannien nun an. Das Verteidigungsministerium in London erklärte, seine Kampfflugzeuge im Nahen Osten vom Typ Typhoon würden mit neuen und kostengünstigen Raketen speziell zur Drohnenabwehr ausgerüstet. Damit sei die präzise Zerstörung von Zielen möglich - und das „zu einem Bruchteil der Kosten der Raketen, die aktuell dafür genutzt werden".Das Waffensystem sei innerhalb weniger Monate von ersten Tests zur Auslieferung in den Nahen Osten gegangen, hieß es weiter. Es werde der Luftwaffe helfen, „bei viel geringeren Kosten viel mehr Drohnen abzuschießen", erklärte Verteidigungsminister Luke Pollard. Die Typhoon-Kampfflugzeuge verteidigten im Nahen Osten britische Staatsbürger und Interessen sowie Verbündete. Die Jets dienten als Rückgrat der Luftabwehr Großbritanniens und der Nato. Die Kampfflugzeuge schützen demnach auch die Nato-Ostflanke vor dem möglichen Eindringen russischer Drohnen.Die neue Anti-Drohnen-Waffe (Kürzel APKWS) nutzt demnach ein Laser-Zielsystem, das einfache Raketen in günstige Präzisionswaffen umwandelt. Das Ministerium nannte keinen genauen Preis für das System. „Die Entwicklung günstiger Systeme bietet einen effektiveren und nachhaltigeren Weg, der zunehmenden Bedrohung des britischen Militärs und unserer Partner durch Drohnen zu begegnen", hieß es.Tod von Hamas-Kommandeur Haddad bestätigtDie radikal-islamische Hamas im Gazastreifen hat der Nachrichtenagentur Reuters zufolge den ​Tod des Hamas-Kommandeurs Izz al-Din al-Haddad bestätigt. Auch Israels Militär und der Inlandsgeheimdienst Schin Bet hätten den Tod des Militärchefs der Terrororganisation im Gazastreifen gemeldet, berichtet die Deutsche Presse-Agentur. Zudem habe al-Haddads Familie bestätigt, er mit seiner Frau und einer Tochter ums Leben gekommen sei.Das israelische ‌Militär hatte am Freitag erklärt, es habe den Kommandeur bei Luftangriffen ins Visier ‌genommen. Die israelische Regierung hatte Haddad als ⁠einen der Architekten des Angriffs der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 bezeichnet. Haddad wurde ​im Mai 2025 Militärchef der ​Hamas im Gazastreifen, nachdem Mohammad Sinwar ‌von Israel getötet wurde. Al-Haddad wurde am Nachmittag in Gaza beigesetzt. Vor dem Trauerzug trugen Menschen Porträts des Hamas-Kommandeurs, dessen Leichnam in eine Hamas-Fahne gehüllt war. Die Trauerfeier für Haddad, seine Frau und seine 19-jährige Tochter fand in ‌einer Moschee im Zentrum des Gazastreifens statt. Mehr ladenTickarooLive Blog Software