Die dünnen Solos AirGo A6 Smart Glasses ohne Kamera wiegen nur noch 19 Gramm und setzen auf Sprachsteuerung mit KI. Das erleichtert das Tragegefühl und soll Datenschutzbedenken ausräumen. Für Brillenmodelle mit Kamera gibt es ein physisches Datenschutz-Kit, das die Linsen abdeckt. Derweil beschert die neueste Beta von Microsoft Flight Simulator 2024 der Playstation-VR2-Version einen Qualitätssprung, den in dieser Form niemand erwartet hätte. Denn durch die höhere Auflösung wirkt das Landschaftsbild markant schärfer und es ist kaum noch Kantenflimmern zu erkennen. In China diskutierte die dortige Regierung mit KI-Unternehmen mögliche Beschränkungen ihrer Produkte. Der Zugriff auf Chinas fortschrittlichste KI-Modelle könnte künftig schwieriger werden, wenn Peking entscheidet, dass KI als Frage der nationalen Sicherheit eingestuft wird – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.
Einige Hersteller von Smart Glasses haben die Datenschutzbedenken vieler Menschen offenbar verstanden. So bringt Solos spezielle Abdeckungen für Brillenmodelle mit Kameras, die die Linse komplett verbergen. Das soll wohl Datenschützer und EU-Parlamentarier besänftigen, die heimliche Aufnahmen und mögliche Gesichtserkennung befürchten. Parallel dazu hat der Hersteller neue Smart Glasses ohne Kamera angekündigt, die besonders dünn und leicht sind. Während die bisherigen und ebenfalls Kamera-losen AirGo A5 je nach Gestell 36 bis 40 Gramm wiegen, bringen die neuen Solos AirGo A6 ohne Gläser nur noch 19 Gramm auf die Waage. Diese Datenbrillen werden per Sprache gesteuert, die KI antwortet per Lautsprecher hinter den Ohren: Smart Glasses werden immer dünner und leichter und setzen auf mehr Privatsphäre.










