Kampagne gegen Vergesellschaftung: Mit „Fakten“ gegen Fakten
Unternehmens- und Vermieterverbände planen eine große Kampagne gegen die Vergesellschaftung. Start ist Ende Juli, die taz hat sie schon vorher gesehen.
Maren Kern, Vorständin beim BBU beim Landesparteitag der Berliner CDU 2018
Christoph Soeder/dpa
„Coming soon“, steht auf der ansonsten noch schwarzen Website berlin-denkt-weiter.de. Ende Juli soll sich das ändern: Dann werden hier Botschaften gegen die Vergesellschaftung der Bestände privater Wohnungskonzerne zu finden sein. Und nicht nur hier. Mit einer großen Kampagne mit Werbung im öffentlichen Raum und auf Social Media, mit Zeitungsanzeigen, Flyern und vorgefertigten Interviews wollen sich Wirtschafts- und Arbeitgeberverbände bis zum Tag der Abgeordnetenhauswahl einmischen. Damit stellen sie sich insbesondere gegen Linkspartei und Grüne, die für die Vergesellschaftung eintreten.














