Gefährliche Ewigkeitschemikalien: PFAS in der Muttermilch – was nun?

Die niederländische Gesundheitsbehörde hat in fast 20 Prozent von Muttermilchproben PFAS über dem Grenzwert gefunden. Sie rät trotzdem zum Stillen.

PFAS: Mit dem Stillen beginnt bereits das Risiko

Vladimir Godnik/imago

Auch Babys nehmen PFAS, sogenannte Ewigkeitschemikalien, mit der Muttermilch auf. Das ist seit Jahren bekannt, nun hat eine Studie der niederländischen Gesundheitsbehörde RIVM das Ausmaß davon untersucht und zeichnet ein genaueres Bild.