Nach Kritik: Schwarz-Rot korrigiert das Heizungsgesetz
Brennstoffe für Gas- und Ölheizungen sollen ab 2045 klimaneutral sein. Das umstrittene Gesetz wird wohl erst im September vom Bundestag verabschiedet.
Auf jeden Fall klimafreundlicher als eine Gas- oder Ölheizung: die Wärmepumpe
Bernd Weißbrod/dpa
Union und SPD korrigieren den Regierungsentwurf für eine neues Heizungsgesetz in etlichen Punkten, die Novelle soll aber wohl nicht mehr vor der Sommerpause vom Bundestag verabschiedet werden. Der wichtigste Punkt: Brennstoffe für Heizungen sollen ab 2045 komplett klimaneutral sein müssen. Das sieht ein Änderungsantrag der beiden Fraktionen für das neue Gesetz aus dem Hause von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) vor. 2045 muss Deutschland nach derzeitiger Gesetzeslage klimaneutral sein. An einer unbegrenzten Betriebserlaubnis für fossile Gas- und Ölheizungen halten die Fraktionen fest. Grüne und Linksfraktion halten an ihrer Kritik an dem neuen Gesetz fest.










