Es ist ein Eklat, der diese Fußball-Weltmeisterschaft überschatten könnte: Donald Trump hat wohl bei Fifa-Präsident Gianni Infantino angerufen und es geschafft, dass der US-Spieler Folarin Balogun seine Sperre nach einer roten Karte nicht absitzen muss.Balogun hatte im Sechzehntelfinale gegen Bosnien-Herzegowina die rote Karte gesehen und wäre deshalb eigentlich automatisch für mindestens ein Spiel gesperrt worden. Doch dann hat die Fifa die Sperre überraschend zur Bewährung ausgesetzt und nun darf Balogun im Achtelfinale gegen Belgien für die USA antreten.SZ-Sportredakteur David Kulessa sagt in dieser Folge von „Auf den Punkt“, dass die Fifa mit ihrer umstrittenen Entscheidung Tür und Tor für politische Einflussnahme auf den Fußball öffne. Sie biedere sich beim Gastgeber USA an.Weitere Nachrichten: Bundeshaushalt; Angriffe auf Kiew.Zum Weiterlesen:Testen Sie hier, wie stark Ihr Job durch künstliche Intelligenz unter Druck geraten könnte.Hier stehen fünf Tipps für die Arbeitswelt von morgen.Moderation, Redaktion: Philipp SaulRedaktion: Johannes KorscheProduktion: Juno GranerZitiertes und zusätzliches Audiomaterial über: ARD-SportschauSo können Sie unseren Nachrichtenpodcast abonnieren:„Auf den Punkt“ ist der tägliche Nachrichtenpodcast der Süddeutschen Zeitung zu den wichtigsten Themen des Tages. Sie finden alle Folgen auf sz.de/nachrichtenpodcast. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie unser Audio-Angebot in Ihrer Lieblings-Podcast-App oder bei iTunes und Spotify. Eine Übersicht über all unsere Podcasts finden Sie unter www.sz.de/podcast und hier erfahren Sie, wie Sie unsere Podcasts hören können.Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de.
SZ-Podcast: Trump ruft an, Infantino liefert: Die Fifa biedert sich an
Der US-Präsident meldet sich beim Fifa-Präsidenten und der Verband hebt die Sperre gegen einen US-Spieler auf. Über politischen Einfluss im Fußball.










