Wenn einem gleich mehrere unbeteiligte Architekten ganz begeistert von einem Wettbewerb berichten, bei dem wirklich mal nichts auszusetzen sei, nicht einmal am Sieger, und das bei einem kommunalen Projekt in Berlin: Dann ist das in dieser notorisch nörgeligen Stadt und bei diesem genauso notorisch nörgeligen Berufsstand, schon der Rede wert.
„Haus der Jugend“ in Berlin Tempelhof-Schöneberg: Punk am Kleingarten
Der junge Architekt Max Hacke soll ein Haus bauen, in dem es laut werden soll – und für die Nachbarn trotzdem leise. Er hat da so eine Idee.







