Das Erzbistum Köln fügt sich jetzt also den Regeln des Marktes. Der Betrieb des weltbekannten Doms sei teuer, argumentiert das Erzbistum, weshalb man die Kosten wieder reinholen müsse. Personal, Reinigung, Instandhaltung, all das verschlinge Geld – 44 000 Euro täglich. Und so kostet nun seit dieser Woche auch der Eintritt Geld – zwölf Euro. Das sind genau zwölf Euro zu viel.
Zwölf Euro für den Kölner Dom – sind zwölf Euro zu viel
Nun also kostet auch der Eintritt in diese berühmte Kirche Geld. Deren Erhalt sei eben furchtbar teuer, sagt dasselbe Bistum, das im vergangenen Jahr einen Millionenüberschuss erwirtschaftet hat.














