Quelle: dpa

Aktualisiert am 2. Juli 2026, 10:55 Uhr

Das «Projekt Medusa» steht unter Leitung von deutschen und britischen Behörden. (Archivbild)

© Jerry Lampen/​anp/​dpa

Internationale Ermittler sind nach einem Bericht von Europol erstmals gezielt gegen Online-Netzwerke von Männern vorgegangen, die ihre Partnerinnen betäuben und dann sexuell missbrauchen. Aufnahmen von dem Missbrauch würden sie dann ins Netz stellen. 156 mutmaßliche Opfer und Täter seien identifiziert worden, teilte Europol in Den Haag mit. An dem «Projekt Medusa» waren maßgeblich das Bundeskriminalamt (BKA) und das Hamburger Landeskriminalamt beteiligt.