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Bayer: Chemiekonzern gliedert US-Glyphosatgeschäft in neues Unternehmen aus Die eigenständige Tochter Ruveon übernimmt das Geschäft mit dem umstrittenen Unkrautvernichter in den USA. Das hat mit der dortigen Klagewelle zu tun – und der deutschen Aktie.

Bert Fröndhoff 02.07.2026 - 07:48 Uhr aktualisiert Artikel anhörenDas Bayer-Logo: Das Unternehmen zieht den Antrag auf Genehmigung eines Teils seines milliardenschweren Glyphosat-Vergleichspakets zurück. Foto: AFPDüsseldorf. Die Bayer AG bündelt das Geschäft mit dem Unkrautvernichter Glyphosat in den USA in einem neuen Unternehmen. Der Leverkusener Chemiekonzern hat dazu eine Tochtergesellschaft namens Ruveon gegründet.Ziel sei es, das Geschäft „optimal auf die spezifischen Anforderungen des US-Marktes auszurichten“, teilte Bayer am Donnerstag mit. Das Glyphosatgeschäft außerhalb der USA ist nicht Teil der Ausgliederung.Der Konzern vollzieht damit den nächsten Schritt im Umgang mit dem umstrittenen Unkrautvernichter, den er seit der Übernahme des US-Konzerns Monsanto im Portfolio hat. Glyphosat hat Bayer in den USA wegen der Vorwürfe von Krebsgefahren eine Klagewelle mit milliardenschweren finanziellen Folgen eingebracht. Bis Ende 2026 will der Konzern diese Risiken deutlich senken. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt