Quelle: dpa

1. Juli 2026, 0:01 Uhr

Der irische Regierungschef Micheál Martin (r) wird während der Ratspräsidentschaft zu einem Sondergipfel einladen. Hier ist er mit Kanzler Merz in Berlin zu sehen. (Archivbild)

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Irland hat zum 1. Juli den alle sechs Monate rotierenden EU-Ratsvorsitz übernommen. Vertreterinnen und Vertreter des rund 5,4 Millionen Einwohner zählenden Inselstaates werden damit bis Ende des Jahres die Leitung zahlreicher Ministertreffen übernehmen und bei Meinungsverschiedenheiten zwischen den EU-Staaten vermitteln. Eine besondere Bedeutung kommt ihnen dabei in den Verhandlungen über den nächsten langfristigen EU-Haushalt von 2028 bis 2034 zu.