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Rüstung: Großbritannien investiert Milliarden in Streitkräfte-Umbau und KI Statt auf teure Kriegsschiffe setzen die Briten künftig verstärkt auf Drohnen und andere autonome Waffensysteme. Zu wenig, zu spät, bemängeln Militärexperten.

Torsten Riecke 30.06.2026 - 18:01 Uhr Artikel anhörenKeir Starmer: Großbritanniens Premierminister will künftig mehr Geld für Drohnen in der Landesverteidigung ausgeben. Foto: Stefan Rousseau/Pool PA via APLondon. Es ist nicht nur die vermutlich letzte politische Richtungsentscheidung des scheidenden britischen Premierministers Keir Starmer – es ist wohl auch seine wichtigste: Starmer verkündete am Montag den größten Umbau der britischen Streitkräfte seit Generationen. Er lässt sich auf die Formel bringen: weg von teuren Kriegsschiffen und hin zu unbemannten, autonomen und von Künstlicher Intelligenz (KI) gesteuerten Waffensystemen wie Drohnen.„Wir werden unsere Rüstungsausgaben insgesamt um 15 Milliarden Pfund erhöhen“, sagte Starmer und kündigte an, dass der Verteidigungsetat bis 2029 auf 80 Milliarden Pfund und bis 2030 auf 2,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) steigen soll. Nato-Generalsekretär Mark Rutte begrüßte den Investitionsplan als einen „guten Schritt“, um, wie von den Nato-Mitgliedern beschlossen, die Kernausgaben für Verteidigung bis 2035 mindestens auf 3,5 Prozent des BIP zu steigern. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt