Die Finanzwelt hat ihre ganz eigene Sprache und nutzt gern sperrige Abkürzungen. Doch oft steckt dahinter etwas, das am Ende Anlegerinnen und Anleger direkt betrifft. Ein solcher Fall sind die sogenannten „Payments for Order Flow“, abgekürzt: PFOF. Diese sind EU-weit verboten, ab dem 1. Juli wird dieses Verbot auch in Deutschland umgesetzt. In Internetforen sorgte das für Aufregung: Wird das Geldanlegen an der Börse jetzt für Millionen Nutzer digitaler Broker teurer? Was PFOF überhaupt sind, wie die Anbieter auf das Verbot reagieren und was das für Anlegerinnen und Anleger bedeutet.
PFOF-Verbot ab 1. Juli: Was sich für Anleger ändert
Das Verbot von "Payments for Order Flow" trifft das Geschäftsmodell vieler Neobroker. Steigen jetzt die Kosten fürs Anlegen an der Börse?












