Niedersächsisches Atommülllager: Gorleben soll in die Verlängerung gehen
Die deutschen Atommüllzwischenlager müssen länger in Betrieb bleiben, wegen der Endlagersuche. Nun beginnt das Verlängerungsverfahren für Gorleben.
Endlich wieder eine Aussicht auf strahlende Zukunft in Gorleben
Thomas Imo/photothek/imago
epd | Das Zwischenlager für hoch radioaktiven Atommüll in Gorleben muss deutlich länger betrieben werden als ursprünglich geplant. Die bundeseigene Gesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) stellte am Montag den Antrag für eine um 20 Jahre verlängerte Zwischenlagerung. Damit startet das Genehmigungsverfahren nach dem Atomgesetz, wie das Unternehmen mitteilte. Genehmigungsbehörde ist das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung. Umweltschützer meldeten Bedenken an.









