Mexiko-Stadt (dpa) - Ecuadors Fußball-Nationaltrainer Sebastián Beccacece hat nach stundenlanger Verspätung auf der Anreise die Logistik im WM-Spielort Mexiko-Stadt kritisiert. „Wir haben drei Stunden länger gebraucht als geplant. Wir wissen nicht, warum“, sagte er bei seiner Pressekonferenz im Aztekenstadion, die rund 75 Minuten später als geplant begann. „Ein Flug, der eigentlich dreieinhalb Stunden dauern sollte, plus eine Stunde und 20 Minuten Fahrt zum Hotel, hat sich letztendlich auf neun Stunden verlängert“, schilderte Beccacece.Der 45-Jährige hatte mit seiner Mannschaft am Vormittag in Columbus im US-Bundesstaat Ohio im WM-Camp Ecuadors das Abschlusstraining absolviert. Danach machte sich die Delegation auf den Weg nach Mexiko-Stadt, wo Ecuador nach seinem 2:1-Vorrundensieg gegen Deutschland in der Nacht auf Mittwoch (03.00 Uhr/MESZ) auf WM-Mitgastgeber Mexiko im Aztekenstadion trifft.Störungen im Verkehr durch heftigen RegenWie in den vergangenen Tagen sorgte heftiger Regen mit Gewittern für weitere Störungen am späten Nachmittag in Mexiko-Stadt. Zu dieser Zeit ist die Verkehrslage auch im Normalfall problematisch. „Die bisherigen Spiele waren immer gut. An allen Austragungsorten verlief alles reibungslos, hier war das nicht der Fall“, sagte der Argentinier Beccacece. Er versicherte aber, dass er nicht verärgert, sondern dankbar sei, bei der WM dabei zu sein. „Es ist nun mal so gekommen. Am Ende war es eine neunstündige Reise, also entschuldigt bitte, wenn wir etwas müde aussehen“, meinte er. Auch andere Delegationen hatten bei der WM schon Erfahrungen mit dem chaotischen Verkehr in Mexiko machen müssen.© dpa-infocom, dpa:260630-930-307547/1
„Etwas müde“: Ecuadors Neun-Stunden-Trip nach Mexiko
Mexiko-Stadt (dpa) - Ecuadors Fußball-Nationaltrainer Sebastián Beccacece hat nach stundenlanger Verspätung auf der Anreise die Logistik im WM-Spielort Mexiko-Stadt kritisiert. „Wir haben drei Stunden länger gebraucht als geplant. Wir wissen nicht, warum“, sagte er bei seiner Pressekonferenz im Aztekenstadion, die rund 75 Minuten später als geplant begann. „Ein Flug, der eigentlich dreieinhalb Stunden dauern sollte, plus eine Stunde und 20 Minuten Fahrt zum Hotel, hat sich letztendlich auf neun Stunden verlängert“, schilderte Beccacece.Der 45-Jährige hatte mit seiner Mannschaft am Vormittag in Columbus im US-Bundesstaat Ohio im WM-Camp Ecuadors das Abschlusstraining absolviert. Danach machte sich die Delegation auf den Weg nach Mexiko-Stadt, wo Ecuador nach seinem 2:1-Vorrundensieg gegen Deutschland in der Nacht auf Mittwoch (03.00 Uhr/MESZ) auf WM-Mitgastgeber Mexiko im Aztekenstadion trifft.Störungen im Verkehr durch heftigen RegenWie in den vergangenen Tagen sorgte heftiger Regen mit Gewittern für weitere Störungen am späten Nachmittag in Mexiko-Stadt. Zu dieser Zeit ist die Verkehrslage auch im Normalfall problematisch. „Die bisherigen Spiele waren immer gut. An allen Austragungsorten verlief alles reibungslos, hier war das nicht der Fall“, sagte der Argentinier Beccacece. Er versicherte aber, dass er nicht verärgert, sondern dankbar sei, bei der WM dabei zu sein. „Es ist nun mal so gekommen. Am Ende war es eine neunstündige Reise, also entschuldigt bitte, wenn wir etwas müde aussehen“, meinte er. Auch andere Delegationen hatten bei der WM schon Erfahrungen mit dem chaotischen Verkehr in Mexiko machen müssen.© dpa-infocom, dpa:260630-930-307547/1













