Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa und SID.Hier geht es zum Spielplan, hier zum deutschen Kader, hier zu einer Übersicht über die Spielorte und Stadien, hier zu einem Überblick über alle WM-Teilnehmer und hier zur Schwerpunktseite zur WM mit allen Texten der SZ.Alle Nachrichten und SZ-Geschichten zur WM erhalten Sie auch zweimal täglich mit unseren Newslettern „SZ am Morgen“ und „SZ am Abend“. Hier können Sie sich dafür anmelden.Wichtige UpdatesEU-Abgeordnete drängen auf Infantino-UntersuchungDie WM in Zahlen – bisher über viereinhalb Millionen ZuschauerNagelsmanns Gretchenfrage – das war die Nacht Oranje mit Respekt vor Marokko - Gakpo dabeiNagelsmann: Bei Niederlage gegen Paraguay ist „alles shit"Klopp zur Bundestrainerfrage: "Nicht der Moment"„Schattenmann“ Jürgen Klopp hat mit Entsetzen auf das niederschmetternde WM-Aus von Bundestrainer Julian Nagelsmann und der deutschen Fußball-Nationalmannschaft reagiert – selbst will er sich aber nicht als Nachfolger ins Gespräch bringen. „Ich verstehe, dass mein Name genannt wird, aber das ist nicht der Moment, darüber zu sprechen – und vor allem nicht mit mir“, sagte der Experte von MagentaTV nach der 3:4-Pleite im Elfmeterschießen gegen Paraguay im Sechzehntelfinale von Foxborough.Die Niederlage ließ ihn ratlos zurück. „Es gibt 500 000 Wege, ein Fußballspiel zu gewinnen. Du musst nur einen finden“, sagte Klopp. „Es gab nur ein Ziel, einen Traum, der ist geplatzt. Es war dramatisch. Wir haben nicht funktioniert.“Die DFB-Elf habe „zu wenig kreiert“, kritisierte Klopp: „Du musst über die Flügel kommen. Es gibt keine Alternative. Wir wissen alle, wie gut die Jungs spielen können, aber das haben sie nicht auf den Platz bekommen.“ In drei Monaten, sagte der Fußball-Chef des Red-Bull-Imperiums, „werden wir wieder von Wirtz und Musiala schwärmen, wie großartig sie sind. Aber eben nicht jetzt.“Auch der Kopf habe sicherlich eine Rolle gespielt. „Paraguay hatte die Möglichkeit, etwas zu erreichen“, betonte Klopp. „Deutschland hatte den Druck, etwas zu erreichen.“ Es habe zu wenig Tempoverschärfungen und Konsequenz gegeben. „Jeder im Stadion hat gedacht: Jetzt drehen sie es! Haben wir aber nicht. Wir haben sie vom Haken gelassen.“Das wegen Torhüterbehinderung aberkannte Kopfballtor von Jonathan Tah in der Verlängerung blieb Klopp ein Rätsel: „Wenn dieses Tor irregulär ist, wird Arsenal nicht englischer Meister. Wir gewinnen das Spiel, wenn der Ball drin ist.“Auch strukturell sei frischer Wind nötig, betonte Klopp. „Wir können über den DFB reden. Wir müssen hundertprozentig ein paar Dinge verändern. Da können wir bei der U10 anfangen und ein paar Jahre warten, was oben rauskommt.“ Paraguay ruft Nationalfeiertag aus Paraguays Staatspräsident Santiago Peña hat den Tag nach dem sensationellen Sieg über die deutsche Nationalmannschaft bei der Fußball-WM zum nationalen Feiertag erklärt. „PARAGUAY GIBT NIEMALS AUF! FEIERTAG, VERDAMMT NOCH MAL!“, schrieb Peña nach dem 4:3 im Elfmeterschießen gegen das DFB-Team am Montag bei X. Kurz darauf unterzeichnete er das entsprechende Dekret.Für Paraguay war der Triumph im Sechzehntelfinale gegen die deutsche Mannschaft erst der zweite K.-o.-Sieg bei einer WM, zuletzt waren die Südamerikaner 2010 in Südafrika bis ins Viertelfinale vorgestoßen. Auch den Tag nach der erfolgreichen WM-Qualifikation im September 2025 hatte Peña bereits zum Feiertag ausgerufen. Deutschland ist raus – hier der Spielfilm des ScheiternsSZ-Reporter Philipp Schneider hat die ganze Partie im Stadion in Foxborough miterlebt – inklusive Verlängerung und Elfmeterschießen. Sein Urteil lautet: völlig verdient ausgeschieden.Nagelsmann schließt Rücktritt aus: „Ich stehe bereit, wenn man das möchte“ Der Bundestrainer möchte seinen Vertrag trotz des blamablen WM-Aus erfüllen. Wenn man ihn lässt. Weitere Stimmen zum Spiel gibt es hier:NewsdeskEU-Abgeordnete drängen auf Infantino-UntersuchungZahlreiche Mitglieder des Europäischen Parlaments haben sich offenbar für eine Untersuchung der Ethikbeschwerde gegen Gianni Infantino eingesetzt – und damit den Druck während der Fußball-WM auf die Fifa erhöht. In einem Brief, über den The Athletic und Politico am Montag berichteten, drückten 50 Abgeordnete ihre Unterstützung für die Beschwerde der Organisation FairSquare gegen den Fifa-Boss aus. Im Fokus stehen dabei Infantinos Verhältnis zu US-Präsident Donald Trump und mögliche Verstöße gegen die Neutralitätspflicht des Weltverbandschefs.„Die WM soll die Welt vereinen. Wenn Fifa-Präsident Infantino einen Präsidenten gegenüber einem anderen bevorzugt, schadet das dem Ansehen der Fifa und des gesamten Turniers“, betonte der Europaabgeordnete Barry Andrews demnach in dem Schreiben, das unter anderem von Abgeordneten aus Irland, Deutschland, Spanien, Frankreich, Belgien, Italien, Luxemburg, Dänemark, der Slowakei und den Niederlanden unterzeichnet wurde.Gefordert wird den Berichten zufolge, dass die erstmalige Vergabe des Fifa-Friedenpreises, der ohne Rücksprache mit dem Fifa-Council um den DFB-Präsidenten Bernd Neuendorf im Dezember an Trump verliehen worden war, „umfassend untersucht“ werde. Die Beschwerde biete der Fifa „die Gelegenheit, ihr Bekenntnis zu politischer Neutralität, Transparenz und Verantwortlichkeit unter Beweis zu stellen“, hieß es.FairSquare hatte kurz nach der Preisverleihung eine offizielle Beschwerde bei der Ethikkommission der Fifa eingereicht. Der Brief sei nun „ein äußerst bedeutender politischer Eingriff in die Aufarbeitung von Fehlverhalten bei der Fifa – einer, der das Potenzial hat, Gianni Infantino erheblich unter Druck zu setzen“, sagte FairSquare-Direktor Nicholas McGeehan dem SID: „Es besteht kaum ein Zweifel daran, dass er gegen die Fifa-Regularien verstoßen hat. Dass politische Entscheidungsträger sein Handeln nun genauer unter die Lupe nehmen, stellt ein ernsthaftes Problem für Infantino und die Fifa dar.“Startelf gegen Paraguay: Nagelsmann bringt UndavBundestrainer Julian Nagelsmann verzichtet im WM-Sechzehntelfinale gegen Paraguay in seiner Startelf auf Jamal Musiala. Der Münchner wird durch Deniz Undav ersetzt. Im Gegensatz zur Niederlage beim Abschluss der Vorrunde gegen Ecuador (1:2) kehrt zudem der zuletzt leicht angeschlagene Nathaniel Brown nach seinen Adduktorenbeschwerden als Linksverteidiger zurück.Kapitän Joshua Kimmich, Jonathan Tah und Antonio Rüdiger komplettieren vor Torhüter Manuel Neuer die Viererkette. Aleksandar Pavlovic und Felix Nmecha kommen in der Zentrale zum Einsatz, obwohl das Duo gegen Ecuador schwächelte. Leroy Sané, Kai Havertz und Florian Wirtz sollen in der Offensive hinter Stürmer Undav wirbeln. Die deutsche Aufstellung: Neuer – Kimmich, Tah, Rüdiger, Brown – Pavlovic, Nmecha – Sané, Havertz, Wirtz – Undav. – Trainer: Nagelsmann German Tailgaiting vor dem Anpfiff in Foxborough Zunächst wollte es die Fifa bei der WM verbieten: das „Tailgaiting“ vor den Spielen. Rauf auf den Parkplatz, Heckklappe auf, Grill an … und dann erst mal ein schönes Barbecue, ehe man schließlich zum Stadion weiterzieht. Aber da verstanden die Amerikaner dann wirklich keinen Spaß mehr! Tailgaiting gehört hier zu jedem vernünftigen Sport-Event - wenn wir nicht tailgaiten dürfen, kaufen wir deine Tickets nicht, Johnny Infantino … diese Drohung stand zumindest im Raum. Also ist es jetzt doch wieder erlaubt. Und so bruzzelt es gerade rund um das Stadion in Foxborough bei Boston, wo in anderthalb Stunden die deutsche Nationalmannschaft gegen Paraguay antritt, an jeder Ecke. Auch eine Gruppe in Boston lebender Deutscher hat hinter den Kofferräumen ihrer Autos den Grill angeworfen. German Tailgaiting! Die SZ hat probegegessen, die Bratwürste waren fantastisch … Fußballfreie Zone in WimbledonSeit heute ist die Fußball-WM nicht mehr das einzige wichtige Rasenturnier: In Wimbledon hat die erste Runde des berühmten Tennis-Grand-Slams begonnen. Zum ersten Mal seit 2018 müssen sich Sportfans zwischen den beiden Events entscheiden. Bis zu 17 WM-Partien könnten zeitgleich mit den Spielen in Wimbledon ausgetragen werden, schreibt der Guardian, der zudem berichtet: Auf dem Gelände des All England Lawn Tennis and Croquet Club soll kein Fußball geschaut werden. „Wir werden Fußballspiele auf keinem der Großbildschirme rund um das Stadion übertragen“, wird Turnierchefin Sally Bolton in der britischen Zeitung zitiert. Zwar werde man Menschen auf dem Gelände nicht grundsätzlich daran hindern, auf ihren Handys Fußball zu schauen. Doch zumindest in den prestigeträchtigeren Bereichen des Center Courts gelten laut Bolton auch in dieser Hinsicht noch etwas strengere Regeln: „Wir raten den Besuchern davon ab, ihre Handys in der Royal Box zu benutzen.“Über den Magier Rellöv IdurDeutschland hat zum ersten Mal seit 2014 wieder die K.-o.-Phase bei einer Fußballweltmeisterschaft erreicht. Wieso bloß wirken dann alle so schlecht gelaunt vor dem Sechzehntelfinale gegen Paraguay heute Abend? Das scheint sich auch der Magier Rellöv Idur (Name bitte nicht rückwärts lesen, sonst ist die Illusion futsch; Anm. d. Red.) zu fragen. Und so trat er auf eine Bühne in Winston-Salem und führte seinen persönlichen Meistertrick vor: „Niemand hätte vor vier Wochen gedacht, dass wir nach zwei Spieltagen schon Gruppensieger sind“, zauberte Rellöv unglaubliche Worte hervor. „Man hätte gesagt, das geht doch gar nicht!“Und? Hat Idur Ihre schlechte Laune wegzaubern können? Falls nicht, sind Sie nicht allein. Auch SZ-Autor Philipp Schneider hat sich nicht verzaubern lassen. Seine Glosse inklusive einer Erklärung des Tricks lesen Sie hier:Lineker: „Eine der schwächsten deutschen Nationalmannschaften“Kai Havertz hat schon reagiert, aber was war eigentlich der Auslöser der deutsch-englischen Debatte vor dem Sechzehntelfinale? Gary Lineker, Stürmerikone und früherer BBC-Experte, hat sich die DFB-Elf angeschaut und ist zu einem, nunja, sehr kritischen Urteil gekommen: Er hält wenig von der bisherigen Leistung des Nagelsmann-Teams. „Ich glaube – auch wenn ich mich irren kann –, dass dies eine der schwächsten deutschen Nationalmannschaften ist, die ich je gesehen habe“, sagte Lineker dem französischen Fachblatt L'Équipe. Sollte es bei der WM im Achtelfinale tatsächlich zu einem Duell des viermaligen Weltmeisters mit Frankreich kommen, könnten die Franzosen „problemlos ins Viertelfinale einziehen“. Deutschland lebe „in der Vergangenheit“, sagte Lineker, der weiter als Fußballkommentator arbeitet: „Man darf nicht vergessen: Bei den letzten beiden Weltmeisterschaften sind sie nicht einmal über die Gruppenphase hinausgekommen. Ich glaube also“, fügte er an, „man kann ruhig schlafen“. Lineker gilt in England als gewichtige Stimme – bei der WM 1990 spielte er gegen Deutschland im Halbfinale, wo England schlussendlich im Elfmeterschießen verlor. Die positive Seite der XXL-WMDas Turnier ist mit seinen 48 Teams überdimensional groß und lang, was etwa TV-Experte Christoph Kramer im Vorfeld zu einer lauten Klage über die Herkunft der Teilnehmer veranlasst hatte. „Nur 16 aus Europa? Das ist ja eigentlich nix, oder?“, hatte der frühere Nationalspieler vergangenes Jahr gefragt: „Jetzt ist Italien vielleicht nicht dabei und Kapverde ist dabei, oder was?“ Nunja, es gibt auch Argumente, dass genau das einen gewissen Charme hat, findet SZ-Autor Thomas Hürner: Die WM in Zahlen – bisher über viereinhalb Millionen ZuschauerUnd damit zu ein paar Rekordzahlen: Die 72 Spiele in der Vorrunde etwa wurden in den Stadien von insgesamt 4.644.549 Zuschauern besucht. Damit knackte das Turnier schon vor Beginn der K.o.-Phase den Zuschauerrekord der WM 1994 in den USA mit rund 3,6 Millionen Zuschauern. Mit einem bisherigen Zuschauerschnitt von 64.508 Zuschauern kommt diese Weltmeisterschaft bislang allerdings nicht an jene von 1994 heran. Die in der ersten Turnierphase erzielten 215 Tore – also im Schnitt etwa drei pro Partie – markierten nach Fifa-Angaben zudem einen Rekord. Zum Vergleich: Bei der ganzen WM 2022 fielen 172 Treffer, allerdings wurden in Katar ebenso wie bei allen Turnieren seit 1998 auch nur insgesamt jeweils 64 Spiele ausgetragen. Wie der Weltverband mitteilte, kamen in der Vorrunde 999 Spieler zum Einsatz – Kanadas Bayern-Profi Alphonso Davies wurde dann im ersten Sechzehntelfinale gegen Südafrika (1:0) der 1000. Akteur, der bei dieser WM auflief. Weil die Fanmassen in den Arenen auch verköstigt werden wollten, registrierte die Fifa zudem 2,8 Millionen verkaufte Biere und fast eine Million verkaufte Flaschen Wasser. Zudem wurden 300.000 Hotdogs gekauft. Brasilianer vor Japan-Duell gewarntRekordweltmeister Brasilien lehnt die Favoritenrolle im Sechzehntelfinale gegen Japan ab. Es wäre „völlig falsch“, die japanische Mannschaft auch nur im Geringsten zu unterschätzen, sagte Kapitän Marquinhos vor dem K.-o.-Spiel heute (19 Uhr, ZDF und Magenta TV) in Houston. „Sie hat sich mit starken Gegnern gemessen und in den vergangenen Spielen bewiesen, dass sie mit den ganz Großen mithalten kann.“ Gefragt worden war der Abwehrspieler von Paris Saint-Germain, ob er in Prozenten ausdrücken könne, wie groß der Vorteil der Brasilianer sei. „Ich denke, es ist Ihre Aufgabe als Journalisten, solche Wahrscheinlichkeiten oder Prozentzahlen einzuschätzen“, sagte Marquinhos laut offizieller Übersetzung. „Wir sind jetzt seit fast einem Monat hier bei der Weltmeisterschaft. Wir respektieren jeden Gegner.“ Brasilien hatte in der Gruppenphase 1:1 gegen Marokko gespielt und gegen Haiti (3:0) und Schottland (3:0) gewonnen. „Ich glaube, dass der Fußball inzwischen deutlich ausgeglichener geworden ist“, sagte Marquinhos. Das sei auch bei vergangenen Weltmeisterschaften zu sehen gewesen. „Viele große Nationalmannschaften sind gegen Teams ausgeschieden, die vorher vielleicht nicht zur absoluten Weltspitze gezählt wurden.“ Nagelsmanns Gretchenfrage – das war die Nacht Julian Nagelsmann mag es, Dinge anders zu machen als andere Trainer. So hat er zum Beispiel bei der Europameisterschaft in Deutschland, aber nicht nur dort, auf den für Nationaltrainer (und einen Spieler) verpflichtenden Pressekonferenzen oft schon Teile seiner Aufstellung verraten. Andere Trainer vermeiden das, weil es dem Gegner ja nützliche Informationen gibt, aber Nagelsmann war sich seiner Sache so sicher, dass er ab und an gern mal erzählte, wer denn nun Linksaußen spielt. Auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Paraguay (22.30 Uhr) in Boston legte sich Nagelsmann mit genau dem Argument, er wolle dem Gegner nichts verraten, nicht fest. Aber er sagte den Satz: „Es gibt taktische Überlegungen, ein bissl was zu ändern.“ Das ließ insofern aufhorchen, als dass er in vorherigen Medienrunden stets betonte, er sehe keinen Anlass, etwas zu ändern. Wandert nun Joshua Kimmich doch ins Mittelfeld, wie es Nagelsmann mittlerweile eine wachsende Anzahl an Experten öffentlich empfiehlt? Unsere Reporter Philipp Schneider und Philipp Selldorf haben sich mit der Frage beschäftigt.Oranje mit Respekt vor Marokko - Gakpo dabeiDie Niederlande gehen mit viel Respekt in das erste K.-o.-Spiel gegen Marokko, wollen das Sechzehntelfinale aber auch für Angreifer Cody Gakpo gewinnen. Der Stürmer vom FC Liverpool hatte am Samstag öffentlich gemacht, dass er und seine Freundin ihren gemeinsamen Sohn noch vor der Geburt verloren haben. Dennoch wird Gakpo in der Partie im mexikanischen Monterrey am Dienstag (3 Uhr MEZ) dabei sein.„Es war eine sehr traurige Nachricht. Wir haben das getan, was in unserer Macht stand, um ihn zu unterstützen", sagte Bondscoach Ronald Koeman. Er habe großen Respekt davor, dass Gakpo bei der Mannschaft geblieben sei. „Das zeigt, was ihm die Elftal bedeutet." Gegen Marokko wird Gakpo, der in den drei Gruppenspielen zwei Treffer erzielte, wieder von Anfang an spielen. Die Niederländer sind sich bewusst, dass in Marokko der bislang stärkste Gegner bei dieser WM auf sie wartet.„Es wird ein herausforderndes Spiel unter herausfordernden Bedingungen. Aber ich freue mich darauf. Das sind die Spiele, bei denen du dabei sein willst. Auf geht's", sagte Kapitän Virgil van Dijk. Marokko erreichte beim Turnier in Katar vor vier Jahren als erster afrikanisches Team überhaupt ein WM-Halbfinale.Mehr ladenTickarooLive Blog Software