Hitzeschutz in den Kommunen: Kritik an Hitze-Aussage von Umweltminister Schneider

Der Umweltminister findet, Kommunen hätten genug Geld für den nötigen Hitzeschutz. Das sehen Klima- und Kom­mu­nal­ver­wal­tungs­ex­per­t*in­nen anders.

Für den Hitzeschutz sind die Kommunen zuständig. In Essen wurden viele Bäume auch als Hitzeschutz neu gepflanzt

Gottfried Czepluch/imago

Gekühlte Krankenhäuser, Schulen und Pflegeeinrichtungen – für all das sei laut Umweltminister Carsten Schneider (SPD) ausreichend Geld da. Am Montag zog er im Deutschlandfunk die Kommunen und Länder in die Verantwortung, vermehrt in Hitzeschutz zu investieren. Das zur Verfügung gestellte Geld aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität würde ausreichen, um die notwendigen Maßnahmen umzusetzen.