Der CDU-Abgeordnete Reddig ist als „Rentenrebell“ bekannt. Im Interview spricht er über die Rentenkommission und über Auseinandersetzungen mit der SPD.
taz: Herr Reddig, gerade waren Sie noch ein Rentenrebell, jetzt sind Sie der wandelnde Rentenkompromiss. Wie fühlen Sie sich in dieser neuen Rolle?
Pascal Reddig: Wir als Junge Gruppe haben uns auch im letzten Jahr nicht als Rentenrebellen gesehen. Wir wollten, dass die Altersvorsorge besser und generationengerechter wird. Und uns war da bereits klar, dass Verhindern nur die zweitbeste Option ist. Besser ist, gute Politik zu machen.
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Tobias Koch










