Die deutsche Nationalmannschaft verliert ihr abschließendes Gruppenspiel. Nagelsmanns Team geht durch ein höchst umstrittenes Tor von Leroy Sané früh in Führung, doch Ecuador dreht die Partie verdient. Sehen Sie die Highlights im Video.Zwei Spieler geraten bei Panamas Training aneinander. Dem Trainer gefällt die Szene. Außerdem: Ralf Rangnick äußert sich zur möglichen Schande von Kansas City. Alle News im WM-Ticker.Die Fußball-Weltmeisterschaft spielt in den USA, Kanada und Mexiko. Bleiben Sie hier auf dem Laufenden über alles Wichtige rund um das Turnier und die deutsche Nationalmannschaft.22:47 Uhr – Freitag, 26. JuniTrainingszoff bei PanamaZwei Spieler von Panama sind vor der letzten Partie des Außenseiters bei dieser Fußball-WM aneinandergeraten. Trainer Thomas Christiansen wertet das aber sogar als „gutes Zeichen“. Kurze Videoaufnahmen zeigen, wie sich die Offensivspieler Cecilio Waterman und Jose Luis Rodriguez auf dem Rasen ein hitziges Wortgefecht liefern, gegenseitig schubsen und dann durch Teamkollegen voneinander getrennt werden.„Das ist eine ganz normale Situation“, sagte Christiansen. „Ich würde das gerne öfter sehen. Es zeigt, dass die Mannschaft lebt und jeder versucht, in die Startelf zu kommen.“ Er finde es gut, dass die Spieler mit Eifer dabei seien.12:25 Uhr – Freitag, 26. JuniReif übt scharfe Kritik an MusialaFußball-Experte Marcel Reif hat bei „Bild“ scharfe Kritik am Spiel von Jamal Musiala geübt. Der deutsche Techniker habe sich bei der deutschen 1:2-Niederlage gegen Ecuador zu keiner Zeit auf die Bedingungen einstellen können. „Musiala hat nicht stattgefunden. Musiala hat Kinderfußball gespielt“, sagte Reif. Der Offensivstar des FC Bayern sei ein unfassbar guter Kicker, aber Ecuador habe ihn nicht kicken lassen, sondern gesagt: „Das ist unser Schulhof. Da machen wir nicht Trallala und Hopsassa. Wenn du an den Ball kommst, gibt es richtig Futter. Und damit ist er überhaupt nicht klargekommen. Null.“Das gelte aber auch für andere Spieler, sagte Reif: „Der einzige, der mal richtig dagegenhalten hat, war in einer Szene Tah, als er den Valencia auf dessen eigene Trainerbank schickt.“23:20 Uhr – Samstag, 27. JuniFrankreich gewinnt auch das dritte SpielWeltfußballer Ousmane Dembélé hat Frankreich mit einer Drei-Tore-Gala zum Gruppensieg geschossen. Der Offensivspieler von Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain war der überragende Akteur beim 4:1 (3:1) der Équipe Tricolore gegen völlig neu formierte Norweger. Im Parallelspiel hat Senegal seine Chance auf den Einzug in die K.-o.-Phase deutlich verbessert. In Überzahl kamen die Westafrikaner beim 5:0 (1:0) gegen den Irak zu ihrem ersten Erfolg beim XXL-Turnier und dürfen mit drei Punkten und einer positiven Tordifferenz (+2) auf einen Platz im Sechzehntelfinale hoffen.23:48 Uhr – Freitag, 26. JuniRangnick äußert sich zu brisanter KonstellationVor dem brisanten Vorrunden-Showdown gegen Algerien hat Österreichs Nationaltrainer Ralf Rangnick ausgeschlossen, mit seiner Mannschaft auf ein Unentschieden aus zu sein. „Das wird keinen Einfluss auf das Spiel haben“, sagte Rangnick zu der Konstellation, dass beiden Teams am Sonntag (4.00 Uhr MEZ) in Kansas City ein Punkt zum Weiterkommen reichen wird. „Du kannst nicht in ein Spiel gehen und sagen, du spielst auf Unentschieden. Wie das in den letzten fünf Minuten sein wird, das wird man sehen. Aber wir werden das Team sicher nicht ins Rennen schicken, um Remis zu spielen“, sagte Rangnick.Österreich und Algerien sowie das bereits für die K.-o.-Runde qualifizierte Argentinien und das schon ausgeschiedene Jordanien bestreiten die letzten Gruppenspiele des Turniers. Sie wissen bei der Mega-WM mit 48 Teams, bei der auch die acht besten Gruppendritten weiterkommen, also genau, was für das Weiterkommen reicht. Und sie wissen dann sogar genau, welcher Gegner bei Platz zwei und welcher bei Platz drei wartet. Schon jetzt ist quasi sicher, dass beiden ein Remis zum Weiterkommen genügt.21:07 Uhr – Freitag, 26. JuniKongos Trainer glaubt an Weltmeister aus AfrikaDer erste afrikanische Weltmeister ist laut Kongos Trainer Sébastien Desabre keine reine Fantasie mehr. „Für mich ist es nur eine Frage der Zeit“, sagte der Franzose. Er arbeite seit 15 Jahren auf dem Kontinent. „Die Strukturen werden besser, die Trainer werden besser, die Spieler werden besser.“19:58 Uhr – Freitag, 26. JuniGhanas Trainer erneuert VAR-KritikGhanas Nationalcoach Carlos Queiroz hat erneut scharfe Kritik am Video-Schiedsrichter geäußert. Zehn Jahre seien seit der Einführung vergangen, sagte der Trainer-Routinier vor der Partie gegen Kroatien. Es gebe „keine Entschuldigung“ dafür, dass er seitdem noch nicht besser funktioniere. Er hoffe, dass sich das ändern werde. Es sei für die Verantwortlichen des Weltverbands Fifa an der Zeit, zu analysieren, was sich seitdem getan habe. Der Video-Referee sei eingeführt worden, um den Schiedsrichtern zu helfen und gute Entscheidungen zu treffen. Beim vergangenen Spiel gegen England (0:0) hatte sich Ghana benachteiligt gefühlt, weil es in der Schlussphase bei einer strittigen Situation keinen Elfmeter bekommen hatte. Der VAR habe „wieder mal einen Kaffee getrunken“, hatte Queiroz anschließend gemeckert. 19:30 Uhr – Freitag, 26. JuniBrown nicht im DFB-TrainingDer zuletzt wegen Adduktorenproblemen angeschlagene Nathaniel Brown hat nicht an der Übungseinheit der Ersatzspieler des DFB-Teams teilgenommen. Der 23-Jährige stand im Teamquartier in Winston-Salem nicht auf dem Trainingsplatz. Brown hatte wegen der Blessur bereits zuletzt pausieren müssen und auch beim 1:2 gegen Ecuador nicht mitwirken können. David Raum hatte als sein Ersatzmann als linker Außenverteidiger kein gutes Spiel gemacht.19:01 Uhr – Freitag, 26. JuniPlötzlich läuft Dua Lipa auf Portugals PressekonferenzEine technische Panne bei der Pressekonferenz von Portugals Trainer Roberto Martinez hat vor dem Spiel gegen Kolumbien für gute Laune gesorgt. Auf einmal ertönte im Medienraum des Miami Stadiums laute Musik der britischen Sängerin Dua Lipa – und kein Mitarbeiter vor Ort war über die Dauer von fast zwei Songs in der Lage, das zu stoppen.Eine Fifa-Sprecherin auf dem Podium entschuldigte sich bei Martinez für diese Unterbrechung, aber den 52-jährigen Spanier amüsierte die Situation. „Kein Problem“, sagte Martinez. „Wir sollten tanzen. Wahrscheinlich supportet Dua Lipa Portugal.“ Sein Pressesprecher und er wippten dazu im Takt mit dem Kopf.17:44 Uhr – Freitag, 26. JuniEngland droht Ausfall von Reece JamesEngland droht im letzten Vorrundenspiel gegen Panama der Ausfall von Reece James. Der Abwehrspieler vom FC Chelsea konnte beim Abschlusstraining vor der Partie in East Rutherford an diesem Samstag (23.00 Uhr MEZ) wegen muskulärer Probleme nicht mit der Mannschaft trainieren.Stattdessen absolvierte der 26-Jährige im Swope Soccer Village von Kansas City eine individuelle Einheit. James stand in den bisherigen beiden WM-Spielen in der Startelf von Trainer Thomas Tuchel.16:55 Uhr – Freitag, 26. JuniNeuer Zuschauerrekord Die WM hat bereits zur Halbzeit des Turniers einen neuen Zuschauerrekord aufgestellt. Mit dem Deutschland-Spiel gegen Ecuador wurde die bisherige Bestmarke der WM 1994 in den USA übertroffen. Insgesamt 3.605.357 Fans besuchten bislang die ersten 56 Partien, das DFB-Spiel im ausverkauften WM-Finalstadion in East Rutherford sahen 80.663 Zuschauer.Der Rekord kommt wenig überraschend, da bei der auf 48 Teams erweiterten WM insgesamt 104 Spiele ausgetragen werden. Dennoch wäre die Bestmarke wohl auch im alten Modus gefallen, bis 2022 wurden 64 Partien pro Turnier ausgetragen.15:24 Uhr – Freitag, 26. JuniSchwede glaubte, sein Team sei ausgeschiedenAnthony Elanga hat nach dem 1:1 gegen Japan eine Gefühlsachterbahn erlebt. Der schwedische Nationalspieler glaubte nach dem Schlusspfiff zunächst, das Remis reiche nicht für den Einzug ins Sechzehntelfinale, und zeigte sich entsprechend niedergeschlagen.Erst seine Teamkollegen klärten den Torschützen darüber auf, dass Schweden als Gruppendritter sehr wohl weitergekommen war. Trainer Graham Potter reagierte mit Humor auf den Fauxpas: „Ach du meine Güte. Das erklärt einiges.“ Offenbar hatte Elanga bei der Besprechung der möglichen Gruppenkonstellationen vor dem Spiel nicht besonders aufmerksam zugehört.Anthony Elanga sitzt niedergeschlagen auf dem Rasen. Seine Mitspieler wunderten sichQuelle: IMAGN IMAGES via Reuters/JEROME MIRON14:30 Uhr – Freitag, 26. JuniIraner monieren kritische Berichterstattung Der iranische Fußballverband hat die Medienberichterstattung rund um die Nationalmannschaft kritisiert und eine einseitige Darstellung der Ereignisse beklagt. Konkret geht es bei den Vorwürfen um die Arbeit eines angeblich nicht durch die Fifa akkreditierten Mediums mit anti-iranischer Ausrichtung, wie der Verband mitteilte. Im Iran sind sie tatsächlich anderes gewohnt, zumindest wenn man auf Linie ist. Die Pressefreiheit im Land ist extrem eingeschränkt. Nach der Rangliste von Reporter ohne Grenzen (RSF) lag der Iran zuletzt auf Rang 176 von 180 Ländern. Tendenz fallend. 13:42 Uhr – Freitag, 26. JuniRente mit 78? Kann schon seinDick Advocaat denkt mit 78 dann noch mal an die Rente. Er habe noch nicht entschieden, ob er nach dem WM-Aus weiter als Nationaltrainer Curaçaos arbeiten wolle. „Darüber habe ich mir noch keine Minute Gedanken gemacht. Ich habe mich auf die WM fokussiert und wollte das maximale Ergebnis. Vielleicht, wenn ich den Raum verlasse“, sagte Niederländer nach dem 0:2 gegen die Elfenbeinküste. Advocaat trainiert den Karibikstaat seit Januar 2024 – mit einer kurzen Unterbrechung von Februar bis Mai dieses Jahres.Die Deutschen soll künftig länger arbeiten, dieser Niederländer tut es schonQuelle: Hannah McKay/REUTERS11:29 Uhr – Freitag, 26. JuniSchwaches Spiel, starke TV-QuoteDie deutsche 1:2-Niederlage gegen Ecuador hat der ARD erneut hervorragende Einschaltquoten beschert. Durchschnittlich 18,47 Millionen Zuschauer verfolgten den WM-Auftritt der DFB-Elf im Ersten, der Marktanteil lag bei starken 71,9 Prozent. Damit war das Interesse sogar leicht größer als beim zweiten Gruppenspiel gegen die Elfenbeinküste, das 18,26 Millionen Menschen gesehen hatten. Den Spitzenwert der Öffentlich-Rechtlichen hält weiterhin der 7:1-Auftaktsieg gegen Curaçao mit mehr als 24 Millionen Zuschauern. Nicht berücksichtigt sind dabei die Abrufe im Livestream sowie die Zuschauer von MagentaTV.Die Niederlage der deutschen Nationalmannschaft gegen Ecuador sorgte auch bei den Fans in Deutschland für Enttäuschung. Nach der frühen Führung kippte die Stimmung schnell. Trotz der Pleite bleibt die Hoffnung auf eine bessere Leistung im nächsten Spiel.10:33 Uhr – Freitag, 26. JuniAlphonso Davies vor dem ComebackIm ersten Sechzehntelfinale der WM-Geschichte soll Kanadas Anführer Alphonso Davies vom FC Bayern endlich seinen Premieren-Auftritt bekommen. „Er ist bereit und wird spielen“, verkündete Kanadas Trainer Jesse Marsch vor dem Duell mit Südafrika am Sonntag (21.00 Uhr/MagentaTV) in Inglewood bei Los Angeles. Doch steht Davies nach seiner durch eine Oberschenkelverletzung erzwungenen Zuschauerrolle in den drei Vorrundenpartien auch auf Anhieb in der Startelf? „Das wird sich zeigen“, beschied Marsch und rief den Reportern lachend zu: „Soll ich euch etwa die Aufstellung und den Matchplan geben?“09:52 Uhr – Freitag, 26. JuniUS-Trainer weist Kritik entschieden zurückUS-Trainer Mauricio Pochettino hat sich nach der ersten Niederlage gegen zu viel Kritik an dem 2:3 gegen die Türkei gewehrt. „Geschichte zu schreiben heißt, die Weltmeisterschaft zu gewinnen, nicht drei Spiele in Folge. Sorry, Leute. Ich muss euch alle daran erinnern, dass wir die Gruppe gewonnen haben“, echauffierte sich der Argentinier nach der sportlich bedeutungslosen Partie zum Abschluss der Gruppenphase. Im Sechzehntelfinale treffen die USA auf Bosnien-Herzegowina.Durch ein Tor in der achten Minute der Nachspielzeit hatte der Co-Gastgeber, der schon vor Anpfiff sicher Gruppensieger war, gegen den Gruppenletzten aus der Türkei noch verloren. Die Türkei verabschiedet sich mit einem späten Sieg von der WM-Bühne. Die Highlights der Partie gegen die US-Boys im Video.08:45 Uhr – Freitag, 26. JuniDie aktuelle WM-TorschützenlisteAn der Spitze der Torschützenliste gab es in der Nacht keine großen Veränderungen, der Niederländer Brian Brobbey schloss mit seinem dritten Treffer aber auf. 07:33 Uhr – Freitag, 26. JuniNur noch drei mögliche Gegner für DeutschlandDie deutsche Nationalmannschaft hat nur noch drei mögliche Gegner im Sechzehntelfinale am Montag. Die mit Abstand wahrscheinlichste Option ist ein Duell mit Paraguay, möglich sind auch noch Schottland und Schweden.Für die Verteilung der Gruppendritten auf die Sechzehntelfinals gibt es aufgrund des Fifa-Modus insgesamt 495 Szenarien, davon sind inzwischen nur noch 51 übrig. 45 davon sehen Paraguay als nächsten Gegner der Mannschaft von Julian Nagelsmann. Für Schottland als Gegner gibt es noch fünf Szenarien, für Schweden nur eines.Paraguay und Australien trennten sich am dritten Gruppenspieltag mit 0:0. Die Highlights der Partie im Video.05:23 Uhr – Freitag, 26. JuniNiederlande voll auf KursUngeschlagen, Gruppenerster: Die Niederlande sind bei der WM auf Kurs. Doch mit dem bisher Erreichten wollte sich bei der Elftal nach dem 3:1 (2:0) gegen das bereits zuvor ausgeschiedene und nach einem chaotischen Turnierverlauf samt Trainerwechsel nicht konkurrenzfähige Tunesien niemand lange aufhalten. „Jetzt kommen die großen Spiele. Jetzt müssen wir bereit sein“, sagte Jan Paul van Hecke.In der K.-o.-Runde geht es für das Oranje-Team am Dienstag (3 Uhr) im mexikanischen Monterrey gegen Marokko weiter. Der Gruppenzweite Japan trifft nach einem 1:1 (0:0) gegen Schweden auf Brasilien. Die Skandinavier schlossen die Gruppe auf Rang drei ab.02:01 Uhr – Freitag, 26. JuniScharfe Kritik an SchweinsteigerDer Trainer der Elfenbeinküste, Emerse Faé, hat Bastian Schweinsteiger scharf für dessen Aussage über den Spielstil der Afrikaner kritisiert. „Das ist traurig. Wir könnten es rassistisch nennen. Als ich seinen Kommentar gehört habe, war ich enttäuscht. Ich habe keine andere Möglichkeit, als das zu akzeptieren“, sagte Faé nach dem 2:0 gegen Curaçao. Wenige Tage zuvor war Schweinsteiger für Äußerungen über den Fußball der Elfenbeinküste kritisiert worden. Der frühere Nationalspieler und aktuelle ARD-Experte beschrieb das Spiel des deutschen Gruppengegners als „bisschen afrikanischer Fußball natürlich, der manchmal so ein bisschen unorthodox ist, ein bisschen wild ist, bisschen vielleicht auch manchmal nicht ganz so von der Taktik geprägt ist. Wir müssen uns einstellen, dass es unberechenbar wird manchmal.“ Schweinsteiger wurde kritisiert, mit seinen Äußerungen rassistische Stereotype zu verbreiten. „Ich stimme ihm nicht zu. Alles, was ich tun kann, ist zu zeigen, dass wir nicht nur physisch spielen, sondern auch taktisch und technisch“, sagte Faé weiter.01:32 Uhr – Freitag, 26. JuniÄgyptens Trainer zu „Pride Match“ befragtÄgyptens Nationaltrainer Hossam Hassan will sich nicht an Debatten rund um das als „Pride Match“ ausgerufene Spiel gegen den Iran beteiligen. „Als Trainer bin ich nur auf Fußball fokussiert. Das ist alles, worüber ich nachdenke“, sagte der 59-Jährige in Seattle auf eine Frage nach der Partie.In der Stadt an der US-Westküste findet am Wochenende das „Pride Fest“ statt. Das ist ein großes, buntes Festival zur Feier der LGBTQI+-Gemeinschaft. Es geht um Vielfalt und Gleichberechtigung, unter anderem sind eine Parade durch die Innenstadt und zahlreiche Konzerte geplant. Das Spiel wurde in diesem Zusammenhang von den lokalen Organisatoren als Pride Match ausgerufen. Nachdem dafür dann die Paarung Ägypten gegen Iran angesetzt wurde, gab es schnell Diskussionen. Beide Nationen sind weit davon entfernt, die Werte des „Pride Fest“ zu teilen. 00:16 Uhr – Freitag, 26. JuniDeutschland verliert letztes Gruppenspiel gegen EcuadorDie deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat ihr drittes Gruppenspiel bei der WM mit 1:2 (1:1) gegen Ecuador verloren. Für die K.-o.-Runde war die Auswahl von Bundestrainer Julian Nagelsmann bereits vor dem Anstoß als Gruppensieger qualifiziert.Nach dem zweitschnellsten Tor in der deutschen WM-Historie durch Leroy Sané nach 1:49 Minuten verlor das DFB-Team in East Rutherford gegen Ecuador mit 1:2 (1:1). Nilson Angulo (9.) und Gonzalo Plata (77.) wendeten die Partie für die Südamerikaner, die nach dem verdienten ersten Turniersieg das Weiterkommen bejubelten.Ecuador dreht das Spiel gegen Deutschland. Manuel Neuer will eine Ecke abfangen, greift jedoch im eigenen Fünfmeterraum nicht beherzt genug zu. Gonzalo Plata spitzelt den Ball vorbei am deutschen Torwart. Sehen Sie das 2:1 hier im Video.step/pk/lwö/SUF/mel/luwi/saha