Die Süddeutsche Zeitung hat, wie auch andere deutsche Medien, die digitalisierte Mitgliederkartei der NSDAP für Sie durchsuchbar gemacht. Die SZ liefert Ihnen nicht nur Einblick in Akten; sie rekonstruiert in personalisierten Texten, was die Daten über die Männer und Frauen in der Nazi-Partei verraten und in welchem Umfeld sie Mitglied wurden.Eine Reise in die NS-Vergangenheit der eigenen Familie ist nicht einfach. Sie wirft viele Fragen auf und reißt vielleicht alte Wunden auf. Die Süddeutsche Zeitung will bei der Spurensuche helfen – und einige persönliche Geschichten aufarbeiten.Wenn Sie Teil dieser Geschichten werden wollen, schreiben Sie uns eine E-Mail mit Ihren Ergebnissen, Erfahrungen und Fragen, auf die Sie bei der Suche nach Ihrer NS-Familiengeschichte gestoßen sind. Schicken Sie eine E-Mail, mit Namen und Wohnort, an hinweis-nsdap@sz.de mit dem Betreff „Leseraufruf“.Wir freuen uns auf Ihre E-Mail. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir nicht alle Anfragen beantworten können. Wir werden uns bei Ihnen zurückmelden, wenn wir Ihre Geschichte weiterverfolgen und/oder veröffentlichen wollen.Ihre Einsendungen und die darin enthaltenen Inhalte dürfen nicht falsch, verleumderisch, irreführend oder hasserfüllt sein oder gegen das Urheberrecht oder andere Rechte Dritter verstoßen oder anderweitig rechtswidrig sein. Bitte schicken Sie uns nur Inhalte zu, bei denen Sie sich grundsätzlich vorstellen können, dass diese veröffentlicht werden. Bei Einsendungen, die wir veröffentlichen, kommen wir noch einmal individuell auf Sie zu und bitten im konkreten Fall um Ihr Einverständnis. Alle anderen Einsendungen werden bis zum 30. September 2026 gelöscht.Wenn wir Ihren Beitrag veröffentlichen, wird dieser zusammen mit Ihrem Namen und Wohnort angezeigt. Bitte beachten Sie, dass im Internet veröffentlichte Inhalte, wozu auch Ihre oben genannten Daten gehören, nicht immer vollständig und restlos gelöscht werden können. Wir können die von Ihnen angegebenen Kontaktdaten verwenden, um Ihre Identität und Ihre Einsendungen zu überprüfen und um Sie für weitere Informationen zu diesem und zukünftigen Beiträgen zu kontaktieren. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit unter widerruf@sz.de widerrufen. Weitere Infos zum Datenschutz unter sz.de/datenschutz.
Leseraufruf zur NSDAP-Rechreche: Was haben Sie über Ihre Familie herausgefunden?
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