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ls Ali S. im Juni vergangenen Jahres mit seiner Frau und den Kindern von Dänemark nach Berlin fährt, in einem Hotel im Soldiner Kiez eincheckt und den Abend in einem persischen Restaurant ausklingen lässt, wirkt alles wie ein normaler Familienausflug. Doch dann zieht der 54-jährige Däne mit afghanischen Wurzeln allein los. Er fährt in einem Nissan Qashqai mit „aggressivem Fahrstil“ nach Berlin-Mitte, nicht zum Brandenburger Tor, nicht zum Reichstag oder zum Fernsehturm, sondern in eine Nebenstraße, wo die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) ihren Sitz hat.