Bayer hat im milliardenschweren US-Rechtsstreit um ⁠mutmaßliche Krebsrisiken seines Unkrautvernichters Glyphosat einen entscheidenden Sieg vor dem ‌Obersten Gerichtshof der USA errungen. Der Supreme Court entschied am ‌Donnerstag, ‌dass die Zulassungsvorgaben der US-Bundesbehörden Vorrang vor dem Recht einzelner Bundesstaaten haben. ⁠Damit entzogen die Richter Tausenden Klagen wegen angeblich unzureichender Krebs-Warnhinweise die ⁠Grundlage. Bayer hatte argumentiert, ‌dass die US-Umweltschutzbehörde EPA den Wirkstoff als nicht ⁠krebserregend einstuft ⁠und entsprechende Warnhinweise daher nicht ⁠zulässig seien.Mehr dazu in Kürze