Trainer Miroslav Koubek will nach dem bitteren WM-Aus von Tschechien mit nur einem Punkt aus drei Spielen an seinem Posten festhalten. „Ich habe einen Vertrag und ich gebe nie auf“, sagte der 74-Jährige nach dem 0:3 in Mexiko-Stadt gegen Co-Gastgeber Mexiko: „Darüber denke ich nicht mal nach.“Koubek trainiert die Tschechen seit Dezember vergangenen Jahres und führte das Team über die Play-offs zur ersten WM-Teilnahme seit 20 Jahren. Nach einem 1:2 gegen Südkorea hatte es gegen Südafrika nur zu einem 1:1 gereicht.Tschechien belegt damit den letzten Platz in der Gruppe A. Der Vertrag von Koubek ist bis Mitte 2028 gültig. „Ich werde definitiv meinen Vertrag erfüllen“, betonte er bei seiner Pressekonferenz im Aztekenstadion. (dpa)Uli PutzDer Fußball-Weltverband FIFA lässt Russland und Belarus wieder zu einem internationalen Turnier zu - vorerst aber nur im Juniorenbereich. An der neuen U15-Weltmeisterschaft vom 22. bis 31. Oktober in Aserbaidschan dürfen alle FIFA-Mitgliedsverbände teilnehmen, wie der Weltverband mitteilte. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur schließt diese Formulierung Russland und Belarus ein.Infolge des russischen Angriffs auf die Ukraine im März 2022 waren sämtliche russischen Mannschaften von internationalen Wettbewerben ausgeschlossen worden, diese Entscheidung traf sowohl die FIFA als auch die Europäische Fußball-Union UEFA. Theoretisch möglich wären nach jetzigem Stand bei den U15-Spielen im Oktober auch Spiele der russischen Teams gegen eine Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes.Die zweite Ausgabe 2027 der WM für Jugendliche soll dann ausschließlich mit Juniorinnen durchgeführt werden, im Folgejahr sollen wieder alle Teams zugelassen werden. Den Ausrichter Aserbaidschan lobte die FIFA für „die erstklassige Sport- und sonstige Infrastruktur des Landes“. Das Land ist auch Gastgeber der U20-WM 2027. In der U15 spielen in Deutschland Jugendliche, die im entsprechenden Kalenderjahr 14 Jahre alt werden oder bereits sind.Florian ErbeBondscoach Ronald Koeman hegt mit den Niederlanden bei der Fußball-WM große Ambitionen. „Wir wollen weit kommen, wir wollen die WM gewinnen und haben vor niemandem Angst“, sagte der 63-Jährige vor dem Vorrundenabschluss gegen Tunesien in der Nacht auf Freitag (1.00 Uhr MESZ, im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-WM, in der ARD und MagentaTV): „Aber es liegt noch ein langer Weg vor uns. Erst einmal wollen wir die Gruppe gewinnen.“Die Elftal führt die Gruppe F mit vier Punkten an, Japan ist punktgleich mit der schlechteren Tordifferenz und trifft im Parallelspiel auf Schweden (3 Punkte). Tunesien ist bereits ausgeschieden.Für das Spiel der Niederlande in Kansas City sind dabei am Donnerstagabend (Ortszeit) Starkregen und Gewitter vorhergesagt. Das Arrowhead Stadium hat kein Dach. Und auch der Fanmarsch mit dem legendären Oranje-Partybus, bei dem laut lokalen Medien am Nachmittag rund 25.000 Anhänger erwartet werden, droht auszufallen. „Wir können uns auf viel vorbereiten, aber nicht auf das Wetter“, sagte Koeman. (sid)Florian ErbeDie Schweiz, Kanada und Qatar werden jeweils nicht der nächste WM-Gegner der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Nach den Resultaten der Staffel B kommt als Gruppendritter nur noch Bosnien-Herzegovina als Kontrahent im Sechzehntelfinale für die Auswahl von Bundestrainer Julian Nagelsmann infrage. Dies ist jedoch sehr unwahrscheinlich und würde nur bei einem von insgesamt 495 Szenarien bei der Verteilung der Gruppendritten auf die erste K.-o.-Runde eintreffen.Sowohl die Schweiz als Gruppensieger nach dem 2:1 gegen Ko-Gastgeber Kanada, der die Vorrunde als Zweiter beendet, wie auch Qatar sind aus der Verlosung raus. Der WM-Gastgeber von 2022 ist nach einem 1:3 gegen Bosnien-Herzegowina ausgeschieden.Deutschland steht nach den beiden Siegen gegen Curaçao (7:1) und die Elfenbeinküste (2:1) vorzeitig als Gruppensieger fest, weshalb die Partie gegen Ecuador am Donnerstagabend (22.00 Uhr, im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-WM, in der ARD und MagentaTV) sportlich keine Bedeutung mehr hat.Das DFB-Team trifft auf einen Dritten, der aus der Gruppe A, B, C, D oder F kommt. Für das Sechzehntelfinale am 29. Juni (22.30 Uhr/MESZ) in Foxborough bei Boston verbleiben aktuell zwölf mögliche Gegner. (dpa)Florian ErbeFit ja, Startelf nein: Brasiliens Superstar Neymar sitzt beim Gruppenfinale gegen Schottland (0.00 Uhr MESZ, im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-WM und bei MagentaTV) zunächst nur auf der Bank. Stattdessen lässt Nationaltrainer Carlo Ancelotti Vinicius Junior, Lucas Paqueta, Matheus Cunha und Rayan für die Selecao von Beginn an stürmen. Rechtsaußen Rayan vom AFC Bournemouth rückt dabei für den verletzten Raphinha in die Startelf.Neymar hatte zuletzt nach überstandenen Wadenproblemen wieder mit der Mannschaft trainieren können, Ancelotti sagte in der Pressekonferenz vor dem Spiel, der 34-Jährige sei wieder „bereit“. Neymar habe „sehr gut trainiert in dieser Woche. Er ist fit und wir sind sehr glücklich darüber“, sagte der Italiener weiter. (sid)Florian ErbeDer Franzose Hervé Renard hat seine Zukunft als Trainer von Tunesien offengelassen. Der 57-Jährige hatte nach dem klaren 1:5 der Tunesier zum Auftakt gegen Schweden die Nachfolge von Sabri Lamouchi angetreten, das Vorrunden-Aus aber nicht verhindern können. Unter der Regie von Renard gab es im zweiten Vorrundenspiel gegen Japan ein 0:4. Tunesien hat vor dem letzten Gruppenspiel gegen die Niederlande am Freitag (1.00 Uhr MEZ) damit keine Chance mehr auf den Einzug in die K.o.-Runde.Wie es für ihn nach dem Turnier weitergehe, stehe noch nicht fest, sagte Renard, der bereits diverse afrikanische Mannschaften in der Vergangenheit trainiert hat. „Ich bin offen für jede Diskussion. Ich werde mir das Projekt anschauen“, sagte Renard, der sich mit Tunesien zunächst aber ordentlich aus der WM verabschieden will. „Im Fußball geht es auch um Stolz. Auch wenn es schwer ist, musst du die Situation mit Stolz und Würde angehen“, sagte der erfahrene Trainer, dessen aktueller Vertrag nur für die WM gilt.Dass seine Zukunft erneut in Afrika liege, sei sehr gut möglich. „Ich war sechs Jahre lang nicht in Afrika. Ich habe Afrika in dieser Zeit vermisst“, sagte Renard. „Ich denke, ich werde auf dem Kontinent bleiben. Wahrscheinlich wegen des Respekts, der mir dort entgegengebracht wird“, sagte Renard, der bei der WM 2022 in Katar als Trainer von Saudi-Arabien tätig war. (dpa)Florian ErbeUS-Star Christian Pulisic steht nach seiner Wadenverletzung rechtzeitig zum letzten WM-Vorrundenspiel vor der Rückkehr. „Ich glaube einfach, ich hatte eine ziemlich starke Prellung, eine Zerrung, oder wie man es auch nennen mag“, sagte der frühere Dortmunder Bundesligaprofi in einer Medienrunde am Mittwoch: „Es fühlt sich aber wieder besser an.“Pulisic hatte das zweite Spiel gegen Australien (2:0) verpasst, nachdem er beim Auftakt gegen Paraguay (4:1) in der Halbzeitpause ausgewechselt worden war. Auch ohne den 27-Jährigen von der AC Mailand zog der Gastgeber vorzeitig als Gruppensieger in die K.o.-Runde ein. Die letzte Partie gegen die bereits ausgeschiedene Türkei am Freitag (4.00 Uhr MESZ, im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-WM und bei MagentaTV) ist quasi bedeutungslos.„Ein Sieg lässt uns auf jeden Fall besser in die K.o.-Runde gehen, deshalb werden wir alles dafür geben“, kündigte Pulisic an. (sid) Florian ErbeKanadas schwer verletzter Fußballprofi Ismael Koné ist bei der Rückkehr ins WM-Stadion von Vancouver von den Fans emotional begrüßt worden. Der 24 Jahre alte Mittelfeldspieler hatte sich vor sechs Tagen beim deutlichen 6:0 gegen Katar verletzt und wird wegen eines Beinbruchs für die restliche WM nicht mehr zur Verfügung stehen. Koné wurde bereits operiert und wird lange ausfallen. Gut eine Stunde vor dem letzten Gruppenspiel gegen die Schweiz wurde der Profi des italienischen Clubs US Sassuolo mit einem Rollstuhl in die überdachte Arena geschoben. Koné winkte den Fans aus dem Innenraum zu. Den Platz des Mittelfeldspielers in der Startelf nimmt Nathan Saliba ein. „Ismael kann großartige Dinge vollbringen, die kein anderer kann. Er steht für vieles, wofür das Team steht, und ist ein großer Verlust für uns“, hatte Kanadas Trainer Jesse Marsch über den Ausfall von Koné gesagt. Der ehemalige Leipzig-Coach fügte an: „Für ihn ist es gerade sehr hart, aber er hat eine große Zukunft vor sich. Er bleibt ein Teil dessen, was wir hier machen.“ Der katarische Mittelfeldspieler Assim Madibo (29) ist für das folgenschwere Foulspiel mittlerweile für fünf Spiele gesperrt worden. (dpa/sid)Florian ErbeDie WM-Trikots der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bleiben ein Verkaufsschlager. Er schätze, dass in Summe mehr als drei Millionen Deutschland-Jerseys verkauft würden, sagte Adidas-Vorstandschef Björn Gulden bei einer Medienrunde in New York. Man verkaufe dreimal so viele DFB-Trikots wie noch bei der WM in Katar vor vier Jahren. Das sei ein Rekordwert.Die Nachfrage nach dem weißen Heimtrikot sei wie üblich am größten, erklärte Gulden. Aber auch das blaue Auswärtstrikot ziehe deutlich besser als noch das pinke für die Heim-EM vor zwei Jahren. Der Sportartikelhersteller sei „super zufrieden“ mit seinen weltweiten Verkaufszahlen und erlebe eine „unglaubliche Steigerung“ im Vergleich zur Winter-WM 2022. Am meisten würden Mexiko-Trikots verkauft – vor denen der Teams von Argentinien und Deutschland. Auch das Problem mit dem Buchstaben V bei den DFB-Trikots sei inzwischen behoben, sagte Gulden vor dem abschließenden Gruppenspiel der deutschen Mannschaft am Donnerstag (22.00 Uhr, im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-WM, in der ARD und MagentaTV) gegen Ecuador in East Rutherford. Die hohe Nachfrage nach Beflockungen mit den Namen der Spieler Deniz Undav, Kai Havertz und Aleksandar Pavlovic hatte zuletzt für Engpässe bei der Verfügbarkeit gesorgt, wie der Ausrüster erklärt hatte.Die jahrzehntelange Partnerschaft zwischen dem Sportartikelhersteller und dem Deutschen Fußball-Bund endet bald. Ab 2027 werden die deutschen Nationalteams vom US-Konzern Nike ausgestattet. (dpa)Florian ErbeDer Fußball-Weltverband FIFA möchte einem Medienbericht zufolge bei der WM die Regeln für den Münzwurf vor dem Elfmeterschießen ändern. Demnach solle es bereits ab der K.o.-Phase dieser WM nur noch einen statt zwei Münzwürfen von den Schiedsrichtern vor dem Elfmeterschießen geben, berichtet „The Athletic“. Nach den aktuellen Regeln sind die Schiedsrichter dazu verpflichtet, zwei Münzwürfe durchzuführen: Ein Wurf gibt dem Sieger die Entscheidungsmacht darüber, welches Team das Elfmeterschießen beginnt, der andere, auf welcher Seite des Spielfelds die Strafstöße ausgeführt werden. Hat der Kapitän zweimal beim Münzwurf Glück, darf er nach den aktuellen Regeln über beide Fragen entscheiden.Zukünftig soll demnach der Kapitän, zu dessen Gunsten der eine Münzwurf ausgefallen ist, die Wahl haben: Entweder er entscheidet sich dafür, auf welches Tor sein Team schießen soll, oder, welche Mannschaft das Elfmeterschießen beginnt. Der Kapitän der anderen Mannschaft darf dann über die nicht gewählte Option entscheiden. Damit die neue Regelung zum Beginn der K.o.-Phase der WM ab dem 28. Juni offiziell gelten kann, muss das zuständige International Football Association Board (Ifab) dem Änderungsvorschlag zustimmen. Ob die Regel über die WM hinaus auch bei anderen Fußball-Veranstaltungen umgesetzt werden soll, ist noch unklar. (dpa)Die deutsche Nationalmannschaft muss im WM-Gruppenfinale gegen Ecuador womöglich auf Linksverteidiger Nathaniel Brown verzichten. Der Frankfurter konnte am Mittwochvormittag (Ortszeit) nicht an der letzten Einheit vor der Abreise nach New York/New Jersey zum Duell mit den Südamerikanern teilnehmen. Stattdessen absolvierte Brown ein leichtes Lauftraining mit Athletikcoach Krunoslav Banovcic.Als Ersatz für Brown stünde David Raum parat. Der Leipziger hatte seinen Stammplatz erst im WM-Vorfeld an Brown verloren. Damit müsste Bundestrainer Julian Nagelsmann seine Startelf mindestens auf zwei Positionen verändern: Nach dem Turnier-Aus für Nico Schlotterbeck (Innenband) rückt wohl Antonio Rüdiger ins Abwehrzentrum neben Jonathan Tah. (sid)Das abschließende WM-Vorrundenspiel der englischen Fußball-Nationalmannschaft am kommenden Samstag (23.00 Uhr MESZ) gegen Panama ist ausschließlich bei MagentaTV zu sehen. Dies teilte der Telekom-Sender mit, der sämtliche 104 Spiele der Weltmeisterschaft überträgt und 44 davon exklusiv ausstrahlen darf.Auch die Partie zwischen Uruguay und Spanien zählt in der Nacht zum kommenden Samstag (1.00 Uhr MESZ) zu diesen Partien. In der K.o.-Phase laufen dann sechs Spiele aus der Runde der letzten 32, drei Achtelfinals und zwei Viertelfinals ausschließlich bei MagentaTV. Die konkrete Auswahl will der Sender zeitnah mitteilen. Auch das Spiel um Platz drei wird dort exklusiv übertragen. (dpa)Der FC Barcelona gehörte zu den ersten öffentlichen Gratulanten. „39 Jahre Großartigkeit“, schrieb der Klub zu den Wünschen an Lionel Messi bei Instagram. Der Fußball-Star, einst 20 Jahre bei Barça, feiert wie 2006, 2010, 2014 und 2018 wieder seinen Geburtstag (24. Juni) in einem WM-Camp der argentinischen Nationalmannschaft. Im Titeljahr 2022 hatte die WM erst im November und Dezember stattgefunden.„Herzlichen Glückwunsch“, hieß es bereits auch vom argentinischen Verband, als es für Messi und seine Mitspieler im Camp in Kansas City noch Nacht war. „39 Jahre Lionel Messi: Der Mann, der die Geschichte des Weltfußballs verändert hat.“ Der südamerikanische Verband ergänzte: „Jeden Tag noch größer“.Messi brillierte gleich zum Auftakt der WM in den USA, Kanada und Mexiko wie es ihm selbst in Qatar auf dem Weg zum Triumph nicht gelungen war. Beim 3:0 gegen Algerien und beim 2:0 gegen Österreich erzielte er alle Tore. Mit nun 18 WM-Treffern ist er an Deutschlands früherem Torjäger Miroslav Klose vorbeigezogen und alleiniger Rekordhalter. (dpa) Der deutsche Schiedsrichter Felix Zwayer darf sich auf seinen zweiten Einsatz bei der Fußball-WM freuen. Der 45 Jahre alte Berliner wurde am Mittwoch vom Weltverband FIFA für die Partie zwischen der Demokratischen Republik Kongo und Usbekistan am Sonntag (01.30 MESZ/MagentaTV) in Atlanta angesetzt. Beide Mannschaften kämpfen in ihrem abschließenden Gruppenspiel noch um den Einzug ins Sechzehntelfinale.Zwayer hatte bei seinem WM-Debüt am vergangenen Freitag bei der Partie zwischen Ko-Gastgeber USA und Australien (2:0) mit einer Behandlungspause für Aufsehen gesorgt. Er musste in der Nachspielzeit versorgt werden, nachdem er zu Boden gesunken war. Letztlich konnte der Referee die Partie jedoch zu Ende bringen.Zwei Tage später kam die Entwarnung. „Felix ist untersucht und wohlauf“, sagte der deutsche Schiedsrichterchef Knut Kircher dem Sport-Informationsdienst. Bei der Verletzung habe es sich laut Kircher um „eine Muskelkontraktion auf Basis einer unnormalen Bewegung“ gehandelt: „Es geht ihm gut und er kann weiter im Turnier bleiben, was uns und ihn sehr freut.“Zwayer ist der einzige deutsche Unparteiische bei der laufenden Endrunde. Er wird von seinen Assistenten Robert Kempter und Christian Dietz an der Seitenlinie unterstützt. Als Vierter Offizieller wird am Sonntag der Spanier Alejandro Hernandez fungieren.Die WM-Teilnahme ist Zwayers Karriere-Höhepunkt. Bei der Heim-EM vor zwei Jahren durfte der Immobilienkaufmann vier Partien leiten. Darunter das Halbfinale zwischen England und den Niederlanden (2:1) in Dortmund. (sid)Mehr ladenTickarooLive Blog Software
Liveblog zur Fußball-WM 2026: Koubek will Tschechiens Trainer bleiben | FAZ
Deutsches Trikot als Verkaufsschlager +++ Brown nimmt nicht an Abschlusstraining teil +++ Gratulationen an Geburtstagskind Messi +++ Schiedsrichter Zwayer bekommt nächsten Einsatz +++ alle Fußball-WM-2026-News im Liveblog.











