Startseite

Politik

International

China-Schock: Premier Li Qiang weist Subventionsvorwürfe zurück „Solche Subventionen könnten wir gar nicht leisten“: Chinas Regierungschef Li Qiang kontert den Vorwurf, die Volksrepublik sei eine Bedrohung für westliche Industrien.

Sabine Gusbeth 24.06.2026 - 09:56 Uhr aktualisiert Artikel anhörenChinas Regierungschef Li Qiang: Chance statt Schock. Foto: BloombergDalian. Chinas Regierungschef Li Qiang hat sich gegen den Vorwurf eines drohenden „China-Schocks“ gewehrt. Stattdessen verwies er bei der Eröffnung des Wirtschaftsforums „Sommer-Davos“ auf die Chancen, die Chinas Innovations- und Produktionsökosystem böten. „Es sollte nicht China-Schock 2.0 sein, sondern China-Chance 2.0“, sagte Li.Während China den Weltmärkten früher vor allem die Vorteile einer kostengünstigen Produktion geboten habe, liefere das Land heute „durch technologischen Fortschritt und die Modernisierung seiner Industrie zunehmend Innovationsgewinne für die Welt“, sagte die Nummer zwei der herrschenden Kommunistischen Partei.Es stimme nicht, dass chinesische Produkte, wie von manchen behauptet, vor allem deshalb wettbewerbsfähig seien, weil die Staatsführung die Unternehmen großzügig subventioniere. „So reich ist die chinesische Regierung nicht – solche Subventionen könnten wir gar nicht in diesem Umfang leisten“, sagte Li und erntete damit Applaus aus dem Publikum. Seine Ausdrucksweise war dabei für einen offiziellen Anlass in China ungewöhnlich locker. Chinesische Innovationen seien das Resultat „harter Arbeit“, betonte er. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt