James Fenimore Cooper hat mit Schwierigkeiten für seinen Roman „Der letzte Mohikaner“ gerechnet. Im Vorwort von 1826 unterstreicht er, es sei ein Bericht, keine romantische Erfindung, was er vorlege. Nichts für junge Damen, nichts für zerstreuungsbedürftige Junggesellen, nichts für Geistliche, die Besseres zu tun hätten. Der Ausgabe von 1831 stellt er die Bemerkung voran, fast alle Stämme der Wapanachki, die von den Kolonisatoren Delawaren oder Mohikaner genannt würden, seien jetzt, siebzig Jahre nach der Handlung des Romans, der schon im Titel von ihnen Abschied nahm, verschwunden.
Satan als Vorbild: J.F. Coopers „Der letzte Mohikaner“
James Fenimore Coopers Roman „Der letzte Mohikaner“ (1826) führt vor, wie die Vereinigten Staaten entstanden, indem die Welt der Ureinwohner zerstört wurde – der elfte Teil der F.A.Z.-Serie „Amerika, wie es im Buche steht“.






