Städtische Jugendhilfe in Hamburg: Stadt nutzte Flüchtlinge als günstige Betreuer
Hamburg setzte in der Betreuung von Flüchtlingskindern jahrelang angelernte Sprach- und Kulturmittler ein. Nun werden sie vor die Tür gesetzt.
Nicht Deutsch Sprechenden helfen Sprachmittler*innen (Symbolbild)
Britta Pedersen/dpa
Als vor vier Jahren die Zahl der unbegleiteten Minderjährigen Ausländer (UMA) stark anstieg, ging die Stadt neue Wege. Sie weichte das „Fachkräftegebot“ auf. Man betreue die Kids in den Erstaufnahmen in „Multiprofessionsteams“, hatte die Sozialsenatorin im Januar 2023 im Familienausschuss berichtet. Dabei deckten vor allem die „Sprach- und Kulturmittler“ einen „äußerst wichtigen Part“ ab.












