Konsum: Reiche richten Umweltschäden in Billionenhöhe an
Der Konsum der reichsten zehn Prozent weltweit ist für Umweltkosten in Billionenhöhe verantwortlich. Die regionalen Unterschiede sind dabei enorm.
Yachthafen in Monaco: Mit ihrem Konsum tragen der reichsten 10 Prozent erheblich zur Erderhitzung bei
Eric Gaillard/reuters
Die reichsten zehn Prozent der Weltbevölkerung verursachen Klimaschäden in Billionenhöhe. Der Schaden durch ihren Konsum beläuft sich jährlich auf 1,7 bis 5,7 Billionen US-Dollar – das entspricht 1,5 bis 4,9 Billionen Euro. Das berichten Forschende der Universität Leiden und der Universität Oxford in einer Studie, die im Fachjournal „Communications Sustainability“ erschien. Zu den reichsten zehn Prozent gehört bereits, wer über ein Nettovermögen von etwa 100.000 US-Dollar verfügt.










