Ein Samstagabend im November.
Der Mann, der schon bald zu den Top 12 der deutschen Köche gehören will, steht in seiner Küche und legt Pilzscheiben auf Tartelettes.
Dann wuselt Benjamin Chmura eine Station weiter, flämmt eine Chimäre, einen aufwendig präpariertes Gericht bestehend aus verschiedenen Wildvögeln, auf dem Grill.
Er eilt zum Sud, schmeckt wieder und wieder ab, röstet neue Pilze, gibt sie dazu.
Zum Mitziehen, Ungenauigkeiten ausbügeln, weil der Sud nicht genau so schmeckt, wie er sich das vorstellt.














