Es gibt wohl nicht viele mächtige Männer, die zugeben würden, dass sie sich vor dem Besuch bei einem bedeutenderen und beliebteren Mann, noch dazu bei einem, der sie mehrfach öffentlich getadelt hat, fürchten. JD Vance hat damit kein Problem. Sein Osterbesuch bei Papst Franziskus war ursprünglich nicht geplant gewesen, doch weil die Maschine des Vizepräsidenten, mit Frau Usha und Kindern unterwegs nach Indien, in Rom auftanken sollte, beschlossen die Amerikaner, die Chance zu nutzen und zwei Katholiken zu treffen: Giorgia Meloni und den eben aus dem Krankenhaus entlassenen Franziskus.
»Communion« von JD Vance: Hardliner Vance, ganz rührselig
In seinem Buch »Communion« erzählt der Vizepräsident der USA, wie er zum Katholizismus fand. JD Vance rechnet darin auf erstaunliche Weise mit sich selbst ab.











