Eine breite Mehrheit im Deutschen Bundestag war sich über Jahre hinweg einig: Die beispiellose Mordserie der rechtsterroristischen NSU, der zwischen 2000 und 2007 zehn Menschen zum Opfer fielen, soll in einem Dokumentationszentrum aufgearbeitet werden. Genauso wie das jahrelange Versagen staatlicher Sicherheitsbehörden bei der Aufklärung. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung droht das Projekt einer nationalen Erinnerungs- und Gedenkstätte nun allerdings am Geld zu scheitern.
Rechtsextremismus: NSU-Dokuzentrum steht infrage
Die Verbrechen der rechtsterroristischen NSU sollen in einem nationalen Zentrum aufgearbeitet werden. Doch nun ringt die Regierung ums Geld, und die Angehörigen haben Differenzen.









