PfadnavigationHomeSportFußballWMArtikeltyp:LivetickerWM 2026„Ein weiterer Sieg für Englands Trainer“ – Tuchels Hymnen-Ärger zeigt Wirkung bei der FifaStand: 00:19 UhrDie englische Nationalmannschaft gewinnt ihr Auftaktspiel gegen Kroatien. Beide Teams liefern sich einen packenden Schlagabtausch, Traumtore und ein dramatischer Elfmeter inklusive. Sehen Sie die Highlights der Partie hier im Video.Thomas Tuchel beschwert sich über die von Fotografen blockierte Sicht bei der Nationalhymne. Die Fifa zeigt sich zu einem Kompromiss bereit. Außerdem: Brasilien ist in Sorge um einen Trainerstar. Alle News im WM-Ticker.Die Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko nimmt Fahrt auf. Bleiben Sie hier auf dem Laufenden über alles Wichtige rund um das Turnier und die deutsche Nationalmannschaft. 00:11 Uhr – Freitag, 19. JuniÄnderung nach Tuchels Hymnen-ÄrgerNach Thomas Tuchels Ärger über Fotografen sollen Trainer während der Nationalhymne künftig freien Blick auf ihre Spieler haben. Fotografen hatten Englands Trainer während des besonderen Moments unmittelbar vor dem 4:2-Sieg gegen Kroatien die Sicht auf sein Team versperrt. „Ich flehe die Fifa an, die Position der Fotografen während der Nationalhymnen zu ändern“, hatte der 52-Jährige nach dem ersten WM-Spiel seiner Karriere gesagt. Die Bitte blieb nicht ungehört. Die Fifa hat einen Kompromiss für die betroffenen Spiele in Stadien mit beengten Platzverhältnissen gefunden.Fotografen sollen nach dpa-Informationen zwar dort künftig auf der bisherigen Position bleiben, aber etwas enger zusammenrücken. Die Trainerstäbe aber können sich demnach während der Nationalhymne jeweils etwas an der Seitenlinie entlang links beziehungsweise rechts positionieren und hätten dann keinen Fotografen mehr direkt vor sich. Zuvor hatten englische Medien übereinstimmend über die Anpassung berichtet. „Ein weiterer Sieg für Englands Trainer“, jubelte „The Times“ in ihrem Liveblog.23:08 Uhr – Donnerstag, 18. JuniSchweiz gewinnt gegen Bosnien-HerzegowinaMit einem hart erarbeiteten 4:1 (0:0) gegen Bosnien-Herzegowina ist die Schweiz der K.-o.-Phase einen großen Schritt näher gekommen. Erst der eingewechselte Johan Manzambi vom SC Freiburg knackte die bosnische Defensive in der 74. Minute. Der ebenfalls eingewechselte Rubén Vargas (84.), erneut Manzambi (90.) und Granit Xhaka (90.+7/Foulelfmeter) sorgten für die weiteren Schweizer Tore.21:46 Uhr – Donnerstag, 18. JuniTschechien und Südafrika müssen zitternTeboho Mokoena hat Südafrika die Chance auf die K.o.-Runde gerettet, Tschechien verspielt den ersten Sieg bei dieser WM trotz Bundesliga-Power. Angeführt von vier Deutschland-Legionären kam Tschechien im Duell der Auftaktverlierer in Atlanta nur zu einem 1:1 (1:0). Dadurch haben beide Teams noch die Chance auf das Weiterkommen.Michael Sadilek (6. Minute) sorgte in dem imposanten Hallen-Stadion von Atlanta für die frühe Führung der Tschechen. Ein Handelfmeter von Mokoena (83.) reichte zum Ausgleich. Auf den Rängen waren große Lücken sichtbar, die Zuschauerzahl wurde mit 67.442 angegeben. Offiziell können 68.239 Fans die WM-Spiele in der Arena verfolgen, ausverkauft war aber auch das erste Spiel von Europameister Spanien gegen Kap Verde nicht.Tschechien verpasst bei der WM den ersten Sieg. Nach starkem Beginn und früher Führung durch Michal Sadílek geben die Tschechen die Kontrolle aus der Hand. Südafrika steigert sich im Laufe der Partie deutlich und wird für den Aufwand belohnt.20:16 Uhr – Donnerstag, 18. JuniÖsterreichs Posch bricht sich den KieferÖsterreichs Stefan Posch hat sich im Auftaktspiel seines Teams den Kiefer gebrochen. Für Posch ist die Weltmeisterschaft aber trotzdem noch nicht gelaufen. Er soll nicht operiert werden und eine Spezialschiene bekommen. „Ob Posch im kommenden Gruppenspiel gegen Argentinien bereits wieder einsatzbereit sein wird, bleibt abzuwarten“, so der österreichische Fußballverband. Posch war beim 3:1 der Österreicher im ersten Gruppenspiel gegen Jordanien mit Gegenspieler Odeh Al-Fakhouri zusammengeprallt. 17:30 Uhr – Donnerstag, 18. JuniNeymar fehlt auch gegen HaitiDer angeschlagene Altstar Neymar wird Brasilien auch im zweiten Gruppenspiel nicht zur Verfügung stehen. Statt mit dem Team zur Partie gegen Haiti nach Philadelphia zu reisen, werde der 34-Jährige weiter im Trainingscamp in New Jersey an seinem Comeback arbeiten, teilte der Verband mit. Neymar hat wegen einer Wadenverletzung schon seit gut einem Monat kein Pflichtspiel mehr bestritten. 16:22 Uhr – Donnerstag, 18. JuniSorge um 83 Jahre alten TrainerstarCarlos Alberto Parreira, Brasiliens Weltmeistertrainer von 1994, wird wegen einer Lungenentzündung auf der Intensivstation eines Krankenhauses in Rio de Janeiro behandelt. Der 83-Jährige werde maschinell bei der Atmung unterstützt, sein Zustand sei jedoch stabil, teilte das Hospital Samaritano Barra mit. Eine Verlegung auf eine normale Station sei derzeit nicht vorgesehen. Parreira lebt seit 2023 mit einem Hodgkin-Lymphom, einer Krebserkrankung des Lymphsystems. Die Krankheit galt demnach zeitweise als zurückgedrängt, trat später jedoch erneut auf.Parreira zählt zu den erfolgreichsten Trainern der brasilianischen Fußballgeschichte. Er führte Brasilien 1994 in den USA zum vierten WM-Titel. Bei Endrunden betreute er als Cheftrainer bisher fünf verschiedene Nationalmannschaften. Der in Rio de Janeiro geborene Parreira war Nationaltrainer von Kuwait (1982), den Vereinigten Arabischen Emiraten (1990), Brasilien (1994/2006), Saudi-Arabien (1998) und Südafrika (2010). 14:36 Uhr – Donnerstag, 18. JuniMüller wünscht sich Geduld mit der DFB-ElfThomas Müller wünscht sich mit Blick auf die Chancen der deutschen Mannschaft eine etwas demütigere Erwartungshaltung der Öffentlichkeit. „Natürlich haben wir in Deutschland als Fußball-Nation einen gewissen Anspruch“, sagte der 36-Jährige bei einer Veranstaltung im German House of Soccer in New York. Er würde die Herangehensweise aber gern etwas ändern, erklärte der Weltmeister von 2014: „Man kann jetzt nicht erwarten, dass die Mannschaft von A bis Z in Richtung Titel marschiert. Das ist aber in Deutschland, wenn über die Weltmeisterschaft gesprochen wird, schon oft so ein bisschen der Grundtenor und die Grunderwartungshaltung.“ Jürgen Klopps Aussagen zu Julian Nagelsmanns Zukunft haben medial hohe Wellen geschlagen. Nun hat sich Thomas Müller gegen die Kritik an den beiden TV-Experten gewehrt.14:00 Uhr – Donnerstag, 18. JuniRekordzahlen für MagentaTVSchon in der Vorrunde verzeichnet die Telekom bei ihren Übertragungen Rekordwerte. 36 Millionen Menschen haben in den ersten sieben Turniertagen die Gruppenspiele der WM auf den drei MagentaTV-Kanälen verfolgt, wie der Konzern mitteilte.Den Bestwert erzielte bisher das Spiel Frankreich gegen Senegal mit in der Spitze 6,5 Millionen Zuschauern. Keine Partie des Pay-TV-Senders bei den bisherigen Turnieren mit MagentaTV-Übertragungen erreichte mehr Menschen. Die Werte sind allerdings nicht direkt mit den Zahlen der AGF Videoforschung vergleichbar, die unter anderem die Reichweiten von ARD und ZDF misst.Die englische Nationalmannschaft gewinnt ihr Auftaktspiel gegen Kroatien. Beide Teams liefern sich einen packenden Schlagabtausch, Traumtore und ein dramatischer Elfmeter inklusive. Sehen Sie die Highlights der Partie hier im Video.13:44 Uhr – Donnerstag, 18. JuniKanada verweigert Wahi Einreise vor deutschem SpielElye Wahi, Angreifer der Elfnebeinküste, ist die Einreise nach Kanada vor dem Spiel gegen die deutsche Mannschaft verweigert worden. Wie der ivorische Verband mitteilte, wird der 23-Jährige nicht mit der Delegation nach Kanada reisen. Dort trifft das Team von Trainer Emerse Faé am Samstag (22.00 Uhr MESZ, ZDF/MagentaTV) in Toronto auf die DFB-Elf. Der im Januar von Eintracht Frankfurt an den französischen Erstligisten OGC Nizza verliehene Wahi war vor seiner WM-Reise offenbar in Frankreich zeitweise in Polizeigewahrsam gekommen. Wahi steht unter Verdacht, beim Duell mit dem FC Metz absichtlich eine Gelbe Karte kassiert zu haben. Die französische Liga teilte mit, dass ihr mit Blick auf das Spiel untypische Vorgänge bei internationalen Sportwetten gemeldet worden seien. Ungewöhnlich viel sei auf eine Verwarnung von Wahi gesetzt worden. Die Liga schaltete die französische Justiz ein.12:28 Uhr – Donnerstag, 18. JuniVon Bierflasche während TV-Übertragung am Kopf getroffenDer frühere englische Fußballprofi Warren Barton hat berichtet, während der Übertragung des Spiels Usbekistan gegen Kolumbien als Spielkommentator von einer Bierflasche getroffen worden zu sein. Während der Übertragung des US-Senders Fox News wurde es beim 3:1-Sieg Kolumbiens im Aztekenstadion von Mexiko-Stadt plötzlich hektisch. Co-Kommentatorin Jacqui Oatley bemerkte, dass Barton von einem Gegenstand getroffen wurde.„Warren hat tatsächlich eine Schnittwunde am Kopf, du blutest wie verrückt. Ich mache keinen Scherz. Was zum Teufel war das, eine ganze Flasche von irgendwas“, sagte Oatley während der Übertragung. Barton beschwichtigte indes: „Nein, ich weiß. Alles gut. Es ist gut. Was auch immer es war, es war scharf, aber mir geht’s gut.“ Schon in der ersten Halbzeit bekam das Duo eine Bierdusche der Fans ab. Später soll den Ex-Profi von Newcastle und Wimbledon eine Flasche getroffen haben.Warren Barton ist bei der WM für Fox im EinsatzQuelle: Getty Images/Harriet Massey11:43 Uhr – Donnerstag, 18. JuniReal nimmt Franzosen Konaté unter VertragReal Madrid hat nach eigenen Angaben eine Einigung mit Ibrahima Konaté, Innenverteidiger der französischen Nationalmannschaft, über einen Vierjahresvertrag erzielt. Der 27-Jährige war ablösefrei, nachdem sein Vertrag beim FC Liverpool ausgelaufen war. Konaté war 2021 von Leipzig zum englischen Klub gewechselt. Beim 3:1-Sieg Frankreichs gegen Senegal im ersten Gruppenspiel saß er über die gesamte Spielzeit auf der Bank.11:35 Uhr – Donnerstag, 18. JuniKatar spendiert seinen Bürgern WM-ReisenWeltweit wird über die mitunter horrenden Preise bei der WM debattiert – in Katar macht der Herrscher kurzerhand die Schatulle auf. Nach einem Bericht der Nachrichtenagentur AP ließ der Emir von Katar mehrere tausend Fans nach Vancouver einfliegen, wo heute (Ortszeit) das zweite WM-Gruppenspiel gegen Kanada stattfindet. Im ersten Spiel hatte Katar der Schweiz ein 1:1 abgetrotzt.Die Flüge habe Katars Emir Scheich Tamim bin Hamad Al Thani gechartert. Demnach sei eigens ein Staatsfonds zur Finanzierung der Fanreisen aufgelegt worden. Dieser bezahle Flüge, Hotels, Transportkosten vor Ort und andere Ausgaben. Nach Angaben des katarischen Fußballverbandes sei das Ziel, „eine lebendige Stadionatmosphäre zu schaffen, die den Spielern hilft, die bestmöglichen Ergebnisse auf der globalen Bühne zu erzielen.“ Auch katarische Studenten in den USA und Kanada seien eingeladen worden.Katars Nationalmannschaft ergattert sich mit einem Tor in der Nachspielzeit überraschend ein Remis gegen die Schweiz. Nach dem Abfpiff ist der Jubel bei Fans und Spielern groß. Sehen Sie die ausgelassenen Feier-Szenen hier im Video.10:29 Uhr – Donnerstag, 18. JuniVisum für Vozinhas Mutter Kap Verdes Fußball-Held Vozinha kann im nächsten Spiel gegen Uruguay wohl darauf setzen, dass ihn seine Mutter im Stadion unterstützen wird. Reportern der BBC bestätigte Ana Candida Evora in ihrem Zuhause auf der Insel São Vicente, dass inzwischen alles für ihre Reise nach Miami organisiert sei. „Ich bin sehr glücklich“, sagte sie. Kap Verde bestreitet sein zweites Gruppenspiel in der Nacht auf Montag (0.00 Uhr MESZ).Der Torwart des Außenseiters hatte nach dem sensationellen 0:0 gegen Spanien erklärt, dass seine Mutter aufgrund der fehlenden Kaution für das US-Visum nicht dabei sein konnte. Der 40-Jährige hatte unter anderem deshalb nach dem Schlusspfiff Tränen vergossen. Danach sagte ein Sprecher des US-Außenministeriums laut CNN, man wolle ihr ein Visum ausstellen. Nun scheint alles geregelt. Evora: „Das geht alles so schnell, aber ich freue mich trotzdem sehr. So Gott will, werde ich meinen Sohn bei der WM spielen sehen.“Ana Candida Evora (2.v.r.) mit Familienmitgliedern in ihrem Haus auf Kap VerdeQuelle: Davidson Alves/REUTERS09:23 Uhr – Donnerstag, 18. JuniMehr als 300 Fake-Portale für Tickets entdecktWer für die WM Tickets kaufen will, kann schnell ins Visier von Internet-Betrügern geraten. Wie die Nachrichtenagentur AP berichtet, hat die Cyberabwehr-Plattform Silent Push über 300 täuschend echt nachgebildete WM-Ticketportale identifiziert.Der US-Inlandsgeheimdienst FBI warnte bereits Ende Mai vor möglichen Betrugsmaschen und empfahl Fans, die Internetseite des Weltverbands Fifa direkt aufzurufen statt den Weg über Suchergebnisse oder gesponserte Anzeigen zu gehen. Nach FBI-Angaben betrugen die bis dahin gemeldeten Schäden mehrere Hundert bis zu mehrere Tausend Dollar pro Fall. Vor allem gefälschte Angebote für Tickets und Hospitality-Pakete seien dafür ursächlich.step/pk/lwö/SUF/mel/luwi/saha
Fußball-WM 2026: „Sieg für Englands Trainer“ – Tuchels Hymnen-Ärger zeigt Wirkung bei der Fifa - WELT
Thomas Tuchel beschwert sich über die von Fotografen blockierte Sicht bei der Nationalhymne. Die Fifa zeigt sich zu einem Kompromiss bereit. Außerdem: Brasilien ist in Sorge um einen Trainerstar. Alle News im WM-Ticker.











