Der Gesetzentwurf zur Arbeitszeit von Bärbel Bas ist unfertig, aber aufschlussreich. Noch ist er nicht abgestimmt in der Bundesregierung, er ist Arbeitsministerium pur. Er liest sich, als hätten sich Bas’ Beamte leiten lassen vom Widerstand der Gewerkschaften gegen weitere Ausnahmen vom Acht-Stunden-Tag und von ihren Drohungen, Proteste dagegen auf die Straßen zu tragen. Die Arbeitsministerin und SPD-Co-Vorsitzende will sich offenbar dem Druck von DGB-Chefin Fahimi und Co. beugen.
Arbeitszeitgesetz: So droht ein Stillstand, der niemanden weiterbringen würde
Weitere Ausnahmen vom Acht-Stunden-Tag? Es scheint so, als hätten sich Bas' Beamte vom Widerstand der Gewerkschaften leiten lassen.











