„Ich kann das Ausmaß der Gefahr einfach nicht einschätzen“, sagt Roya zu ihrer Freundin in der Zeit der Vorbereitung. Nach der Islamischen Revolution war ihre Familie aus Iran geflohen, ihre Tanten hatten davor fünf Jahre im Gefängnis gesessen, weil sie gegen das Regime demonstriert hatten. Und obwohl das vierzig Jahre her ist, wird Roya schon beim Gedanken an ihre Reise mulmig.
Graphic Novel „Wind in meinem Kopftuch“: Der Teil von mir, der persisch ist
Eine junge Deutsch-Iranerin reist zum ersten Mal in das Land ihres Vaters: Die Graphic Novel „Wind in meinem Kopftuch“ von Roya Soraya ist eine nur scheinbar naive Begegnung mit Iran.








