Seit Jahren kommen immer weniger Kinder zur Welt, und es geht noch schneller abwärts als einst vorhergesagt. Vor Kurzem erst haben die Vereinten Nationen ihre Prognose geändert: Jetzt trauen sie sich zu, einen Höhepunkt der Weltbevölkerung vorherzusagen, und zwar ungefähr im Jahr 2080. Die sinkende Geburtenrate bringt in Entwicklungsländern dringend benötigte Entlastung, in reichen Ländern aber wird sie zum Problem. Immer wieder kommen Schübe, in denen die Kinderzahl besonders schnell sinkt – in Deutschland zuletzt seit der Pandemie. Dann entbrennt der Streit über die Gründe. Liegt es an der schlechten Wirtschaftslage? Ist das Leben zu unsicher geworden? Fehlt es den Großstädtern an familientauglichen Wohnungen? Eltern verbringen mit ihren Kindern immer mehr Zeit – sind die Ansprüche an Elternschaft zu hoch geworden? Oder gibt es inzwischen so viele andere spannende Lebensinhalte, dass Kinder an Bedeutung verloren haben?
Studie zeigt: Wo sich das iPhone verbreitete, sank die Zahl der Geburten deutlich
Wo das iPhone eingeführt wird, kommen weniger Kinder zur Welt. Das hat auch sein Gutes.












