Seit dem iPhone sinkt die Geburtenrate
iPhones jahrelang nur in Teilen der USA nützlich
Vergleich von Regionen mit und ohne iPhone-Netz
So wirkt das Smartphone
Gruppeneffekt
Frauen bringen immer seltener Kinder zur Welt. Wirtschaftliche Gründe erklären das unzureichend. Eine neue Studie zeigt auf einen sozialen Faktor: Smartphones.
Studie belegt: iPhone-Verbreitung erklärt 33–52 Prozent des US-Geburtenrückgangs 2008–2011. Rückgang bei Teenagern (−70 Prozent seit 2007) signalisiert demografische Shifts mit Folgen für Workforce und Wirtschaft.
Seit dem iPhone sinkt die Geburtenrate
iPhones jahrelang nur in Teilen der USA nützlich
Vergleich von Regionen mit und ohne iPhone-Netz
So wirkt das Smartphone
Gruppeneffekt

Wo das iPhone eingeführt wird, kommen weniger Kinder zur Welt. Das hat auch sein Gutes.

US-Wissenschaftler haben untersucht, wie sich die Geburtenrate seit Einführung des ersten iPhones entwickelt hat. In ihrer…

New research links the rise of the iPhone and smartphones to falling birth rates worldwide, suggesting digital life may be…

As governments around the world struggle with ways to reverse plunging birth rates, new US studies suggest they have ignored a…

A recent National Bureau of Economic Research paper noted the link between iPhone sales and declining births could be a result of…

A newly published study says the advent of the iPhone explains a 33-52% decline in U.S. birth rates for women 15-44 between 2007…